Funktionsweise dezentraler Lüftungsgeräte im Überblick

Bevor Sie sich für ein Lüftungsgerät entscheiden, sollten Sie Ihre individuellen Anforderungen für Ihr Bauvorhaben kennen. Die größten Unterscheidungsmerkmale finden Sie bei:

  • Luftvolumenstrom – Wie viel Luft kann ausgetauscht werden?
  • Erhalt der Wärme – Wie viel Wärme kann durch die Lüftung gespeichert werden?
  • Lautstärke – Wie viel Eigenschall produziert das Lüftungsgerät selbst. Wie viel Durchgangsschall wird durch den Lüfter geleitet?

 

Dezentrale Lüftungsgeräte sind die Zukunft

Ob Zentralanlage, dezentrales Lüftungsgerät oder eine freie Lüftung – jedes Lüftungsgerät hat seine Daseinsberechtigung und ist den anderen Lüftern in bestimmten Bereichen überlegen. In der Praxis sind jedoch immer mehrere Bereiche relevant bei der Wahl des passenden Lüftungsgeräts. Lassen Sie sich daher nicht durch einzelne Spitzenwerte täuschen, sondern finden Sie Ihr richtiges Lüftungssystem für das richtige Lüften. Beschäftigen Sie sich mit folgenden Bereichen und prüfen Sie Ihre künftige Wohnraumlüftung auf:

  • Einbau und Planung des Produktes  
    Hierzu zählen: Montage, Lüftungsplanung, KfW Förderfähigkeit (Förderprogramme), benötigte Fachkompetenz und Anschaffungskosten 
  • Merkmale der Lüftungsgeräte
    Hierzu zählen: Leistungsfähigkeit, Energieeffizienz (Wärmerückgewinnung), Feuchterückgewinnung, Schall- & Geräuschentwicklung, Frostschutz, Sensorik und Einsatzbereiche der Lüftungsgeräte
  • Komfort der Lüftungsgeräte
    Hierzu zählen: Filterung, Steuermöglichkeiten, Folgekosten, Reinigung und Wartung

Simples Funktionsprinzip und unkomplizierte Montage: Wie funktioniert ein dezentrales Lüftungsgerät nun eigentlich?

Die dezentralen Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung werden paarweise in die Außenwand des Gebäudes eingesetzt und befördern aufeinander abgestimmt Frischluft in und verbrauchte Raumluft aus dem Wohnbereich. Die Wärme der verbrauchten Raumluft wird beim Abführen gespeichert und anschließend der Frischluft wieder hinzugeführt: Hierdurch profitieren Sie deutlich bei einer dezentralen Lüftung: Denn bis zu 93 % der beheizten Wärme kann gespeichert werden, was über längeren Zeitraum betrachtet eine große Kostenersparnis darstellen kann. 

Luftbude Tipp:
Besprechen Sie die Anforderungen an Ihr Lüftungsgerät mit Ihrem Architekten oder Energieberater. Viele Händler und Handwerker empfehlen Kunden immer wieder die Anschaffung einer Zentralanlage oder anderer Lüftungsgeräte, da hier größere Provisionen locken. Entscheidend ist aber oft der Luftvolumenstrom – da Zentralanlagen einen höheren Luftaustausch bewerkstelligen, sollten Sie Ihren Bedarf herausfinden und kennen. Gerade bei einer Wohnraumlüftung können viele Bauprojekte ebenso gut mit dezentralen Lüftern ausgestattet werden und sind dadurch kostengünstiger und unkomplizierter im Einbau (Kosten dezentraler Lüftungsanlagen).

Da dezentrale Lüftungsgeräte in den letzten Jahren einen großen Innovationsschub erfuhren, können diese Geräte in der Breite immer mehr überzeugen. Das erklärt auch, warum der dezentrale Lüftungsmarkt seit Jahren stark wächst und trotz der noch jungen Vergangenheit mengenmäßig mittlerweile mehr dezentrale Lüftungsgeräte verkauft werden als Zentralanlagen. Die großen Stärken der dezentralen Lüftungsgeräte waren immer der unkomplizierte Einbau, die einfache Wartung und die geringeren Anschaffungskosten. Durch viele Neuentwicklungen können die dezentralen Lüftungsgeräte mittlerweile aber auch beim Thema Energieeffizienz und Filterung punkten. Geringe Stromkosten und hohe Wärmebereitstellungsgrade der Lüfter sind heutzutage bei fast allen Herstellern Standard geworden. Auch beim Thema Filterung wurde nachgelegt - die Vielzahl der unterschiedlichen Filter wie Aktivkohlefilter, Feinstaubfilter oder Pollenfilter sorgen für eine starke Filterung der Luft von Schadstoffen und sogar Gerüchen – auch eine G4 Filterung ist bei dezentralen Lüftungsgeräten mittlerweile möglich. Die bisher größte Schwäche bei dezentralen Lüftungsgeräten war die Geräuschentwicklung und der Durchgangsschall von draußen. An diesen Schwächen haben Hersteller dezentraler Lüftungsgeräte in den letzten Jahren viel Entwicklungsarbeit geleistet und adäquate Lösungen hervorgebracht. Gerade die Firma inVENTer konnte hier durch spezielle Schallprotektoren und den neuentwickelten Xenion-Ventilator dezentrale Lüftungsgeräte mit sehr hohem Schallschutz bereitstellen, bei denen durch die geschlossene Geometrie des Ventilators auch der Durchgangsschall nicht mehr direkt in den Wohnraum gelangen kann.

Die Qualität dezentraler Lüftungsgeräte sollte das wichtigste Kriterium beim Kauf sein. Hochwertige Bestandteile im Lüftungsgerät, ausgewogene technische Werte sowie ein guter Service zahlen such langfristig aus. In den Lüftungsverbänden hören wir immer wieder von erhöhten Reklamationsfällen von Lüftungsgeräten minderer Qualität – hier können die Lüfter nach einiger Zeit mit klackern beginnen oder die geforderten Leistungswerte nicht dauerhaft erfüllen.

Tipp: Setzen Sie auf Qualitätsprodukte bei Ihrer Lüftung und vergleichen Sie die dezentralen Lüftungshersteller untereinander - hier hilft auch die CE-Kennzeichnung sowie die Garantieleistung. Je höher die Garantieleistung, desto geringer sind die Reklamationsfälle beim Hersteller.

Dezentrale Lüftungsgeräte erhalten Sie in unterschiedlichen Leistungsstärken und Ausführungen – ermitteln Sie mit Ihrem Architekten oder Energieberater Ihren Bedarf und wählen Sie anschließend das passende Lüftungsgerät.

Tipp: Vergleichen Sie die wichtigsten Leistungsmerkmale innerhalb der Lüftungsgeräte miteinander. Welchen Luftvolumenstrom schafft eine Lüftungsanlage bei welchem Wärmerückgewinnungsgrad bei welchem Eigenschall und welchen Normschallpegeldifferenzen? Wer nur einen technischen Wert als Vergleichswert heranzieht, sollte sich anschließend nicht über die Lautstärke oder auf zu niedrige Luftaustauschraten beschweren.

Die wichtigste Funktionalität dezentraler Lüftungssysteme ist der regelmäßige Luftaustauch und Feuchteabtrag. Nutzen Sie dennoch die zusätzliche Möglichkeit einer intensiven Filterung und lassen Sie die einströmende Luft reinigen. Neben Feinstaub und Pollen können auch Gerüche mittels eines Aktivkohlefilters absorbiert werden. Wählen Sie auch hinsichtlich der möglichen Filterarten und Filterklassen Ihr passendes Lüftungsgerät aus.

Tipp: Die stärkste Filterklasse für Staubfilter bei dezentralen Lüftungsgeräten ist die G4 Filterung. 

Hochwertige Wohnraumlüftungen arbeiten zu jeder Jahreszeit effizient: indem die verbrauchte Raumluft aktiv zur Wärmerückgewinnung (WRG) genutzt wird. Lassen Sie sich auch hier nicht von dem Maximalwert der WRG täuschen sondern fragen Sie nach zertifizierten Prüfprotokollen mit den Durchschnittswerten bei der WRG. Alles über 80% dauerhafter WRG ist eine gute Lüftereigenschaft.

Tipp: Je höher die Rückgewinnung der Wärme, desto höher ist auch die Energieeinsparung auf Dauer. Wer bei der Anschaffung richtig aussucht, kann hinterher jedes Jahr Heizkosten einsparen.

Hochwertige Wohnraumlüftungen bieten zusätzlichen Komfort durch Zusatzfunktionen. Mehrwerte bringen beispielsweise integrierte Sensoren wie Feuchtigkeits- oder Lichtsensoren, die eine mechanische Lüftung bedarfsgerecht einstellen. Mittels Feuchtigkeitssensoren passt das dezentrale Lüftungsgerät die Lüftungsintensität automatisch an die gegenwärtige Luftfeuchtigkeit an. So können auch Spitzen in der Feuchteregulierung wie etwa beim Kochen, Wäschetrocknen oder beim Besuch einiger Freunde erkannt und automatisch abgetragen werden.

Beachten Sie bei Ihrer Wahl besonders den Eigenschall und den Durchgangsschall Ihrer Lüftungsanlage. Denn besonders in Wohn- und Schlafräumen sind Bewohner häufig sehr geräuschsensibel. Legen Sie bei Bedarf von Anfang an den Fokus auf die Geräuschintensität, sodass bereits bei der Planung entsprechende Vorbereitungen getroffen werden können. Ein lautloser Luftaustausch hängt zwar maßgeblich vom Lüftungsgerät und den gewählten Schalldämmmaßnahmen, jedoch werden bereits in der Planung oder beim Einbau ungünstige Entscheidungen getroffen, die das Geräuschbild unnötig erhöhen (Schall reduzieren).

Luftbude Empfehlung: Luftbude hat kein Interesse an Reklamationen. Deshalb informieren wir bereits vor dem Kauf intensiv auf unserem Lüftungs-Shop über mögliche Stolpersteine. Unser Ziel ist es, Sie als Kunde so gut zu informieren, dass Sie mit Ihrem Lüftungsexperten auf Augenhöhe über Ihre Anforderungen sprechen können. So werden von Anfang an häufige Fehler vermieden oder minderwertige Beratungen schnell enttarnt. Ein weiterer wichtiger Qualitätsfaktor sind unsere Produkte. Hier ist weniger gleich mehr. Wir haben bei der Auswahl unseres Produktportfolios darauf geachtet, dass wir ausschließlich hochwertige Lüftungsgeräte mit entsprechendem Lüftungszubehör anbieten, mit denen Kunden zufrieden sind und die sich bereits in der Praxis bewährt haben. Denn nochmal: Wir haben kein Interesse an Reklamationen.

  • Optimaler Erhalt der Wärme durch dezentrale Lüftung

 

  • Hoher Komfort mit Komfortfeatures

 

  • Geringe Betriebslautstärke für ein angenehmes Wohnklima

Ihre idealen dezentralen Lüftungsgeräte: Hierauf sollten Sie bei der Anschaffung achten

 

  • Qualität zahlt sich aus

 

  • Stimmen Sie die Leistungsdaten auf Ihren Bedarf ab

 

  • Guter Filter für gute Luft

Welches Lüftungsgerät passt zu Ihnen?

Wer einen Neubau oder eine größere Sanierung plant, kommt um ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 nicht mehr herum. Die heutige energieeffizientere Bauweise (EnEV) hat dafür gesorgt, dass die Hülle der Wohnbauten immer luftundurchlässiger geworden ist. Während früher eine natürliche Belüftung durch Ritzen, Fugen und eine schwach Dämmung permanent stattfand, braucht es heutzutage Lüftungsgeräte, um den nötigen Luftaustausch zu ermöglichen. Denn ohne entsteht schnell eine ungesunde Wohnatmosphäre mit rascher Schimmelbildung, die die Bausubstanz angreift und schädigt.

Luftbude Tipp: Es hat sich am Markt leider etabliert, dass diese Leistungskennzahlen unabhängig voneinander kommuniziert werden. Ein hoher Luftvolumenstrom sorgt aber rein physikalisch auch für einen höheren Eigenschall, da der Ventilator mehr Luftmengen bewegen muss. Genauso verhält es sich bei der Wärmerückgewinnung. Je geringer der Luftvolumenstrom durch die Lüftungsstufe eingestellt ist, desto mehr Wärme kann gespeichert werden, da die Luft länger den Keramikspeicher durchströmt. Die Leistungskennzahlen stehen in einer Abhängigkeit zueinander!  Achten Sie daher bei der Wahl Ihres Lüftungsgeräts unbedingt auf alle Werte gleichermaßen und lassen Sie sich nicht von einem absoluten Spitzenwert täuschen. 

Achten Sie daher bei der Lüftungsplanung unbedingt darauf, dass die dezentralen Lüftungsgeräte nicht auf der Lüftungsstufe 100 % ausgelegt werden. Oftmals werden aus Kostengründen weniger Lüftungsgeräte eingeplant als nötig und die übrigen Geräte dabei mit voller Leistung bewertet, um den benötigten Luftaustausch sicherzustellen. Da die höchste Lüftungsstufe jedoch auch einen höheren Eigenschall bedeutet, werden die Lüftungsgeräte anschließend von den Bewohnern in der Praxis oftmals am Lüftungsregler wieder runter reguliert – Feuchtschäden sind somit langfristig vorprogrammiert und der eigentliche Sinn der Wohnraumlüftung kann nicht erfüllt werden. Hier wird an der falschen Stelle gespart und gravierende Schäden riskiert – sowohl bei der Gesundheit, als auch am Bauobjekt selbst.

 

Betrachtet man nun ein Wohnungslüftungssystem ganzheitlich, wird jeder Lüfter seine Stärken und Schwächen offenbaren. Deswegen definieren Sie im Vorfeld unbedingt Ihre Anforderungen, bevor Sie eine Wahl treffen. Für Gesundheit und Werterhalt der Immobilie ist die Leistungsfähigkeit des Lüftungsgeräts die wichtigste Grundlage für diese Entscheidung. Das Thema Wärmeerhalt hingegen spielt bei der Errechnung der Energieeffizienz eine wichtige Rolle. Für den Wohnkomfort der Bewohner sind wiederum Themen wie Geräuschentwicklung, Filterung und Reinigung entscheidend. Definieren Sie daher Ihre persönlichen Anforderungen und finden Sie das passende Lüftungsgerät, indem Sie die wichtigsten Bereiche miteinander abwägen (Lüftungsanlagen im Haus).

Doch was passiert in den warmen Sommermonaten? Als Faustregel für dezentrale Lüftungssysteme können Sie sich merken: die Wärme bleibt dort, wo sie ist. Im Winter im Wohngebäude und im Sommer draußen. Die dezentrale Funktionsweise des Lüftungsgeräts funktioniert im Sommer genau umgekehrt zum Winter: Im standardmäßigen Reversierbetrieb befördert ein dezentrales Lüftungsgerät in den kalten Wintermonaten die warme, verbrauchte Luft nach draußen und gibt dabei die Heizwärme an den Keramikspeicher ab. Beim anschließenden Zurückströmen der Frischluft wird die gespeicherte Wärme im Speicher wieder abgegeben und erwärmte Frischluft strömt in den Wohnbereich: Somit sorgt eine Wohnraumlüftung für ideale Luftverhältnisse. Im Sommer wird der Keramikspeicher nicht von der Raumluft, sondern von der warmen Außenluft aufgeladen - die Außenluft bleibt kurzzeitig im Keramikspeicher gespeichert. Beim Herausströmen der verbrauchten Wohnraumluft gibt die Keramik die Wärme wieder ab und verbrauchte, warme Luft wird wieder nach draußen abgegeben. Im Sommer funktionieren die dezentralen Lüfter daher ähnlich einer passiven Klimaanlage. Eine Fensterlüftung hingegen würde im Winter die beheizte Wärme vollständig abgeben und im Sommer die unangenehme Außentemperatur nach innen hinein lassen. Mit einem dezentralen Lüftungsgerät umgehen Sie dieses Problem und ermöglichen Ihrer Familie mit der kontrollierten Wohnungslüftung dauerhaft ein gesundes, kostensparendes und komfortables Raumklima.

Wichtig: Entscheidend ist immer, dass genügend Luftfeuchtigkeit abtransportiert werden kann, sodass kein Schimmel entsteht (besonders bei Badlüftern).
Die erforderliche Luftwechselrate ergibt sich im Wesentlichen aus dem Raumvolumen und dem geschätzten Verbrauch. Orientieren kann man sich an den vier Lüftungsstufen der DIN 1946-6, die klare Anforderungen für ein Lüftungsgerät definieren. Der Stromverbrauch kann bei dezentralen Lüftungsgeräten vernachlässigt werden, da die Leistungsaufnahme hier sehr gering ausfällt (pro Lüftungsgerät ca. 5 € Kosten im Jahr). Da Sie mit dem Kauf eines dezentralen Lüftungsgerätes in Ihre Zukunft investieren, sollten Sie hier unbedingt auf Qualität setzen.

Achtung: Minderwertige Wohnungslüftungssysteme oder eine falsche Lüftungsplanung können unter Umständen nicht den benötigten Luftaustausch gewährleisten oder sorgen im aktiven Zustand für Beeinträchtigungen bei den Bewohnern.

Luftbude Tipp: Warum verkauft Luftbude ausschließlich dezentrale Lüftungsgeräte? Weil wir von dem Vormarsch dieser Technologie überzeugt sind und von vielen Sachverständigen in den Lüftungsverbänden bestätigt wurden. Dezentrale Geräte werden stetig weiter entwickelt und gefördert. Setzen Sie bei einer langfristigen Investition auf eine Zukunftstechnologie, die genügend Innovationskraft besitzt, um Ihnen auch in den nächsten Jahrzehnten noch immer neue Vorteile zu bringen.

Luftbude Tipp: Das zweistufige Funktionsprinzip dezentraler Lüftungsgeräte befördert erst verbrauchte Luft hinaus (Abluft) und anschließend Frischluft wieder in den Wohnraum (Zuluft). Reversierbetrieb bedeutet demnach, dass der Ventilator im Lüftungsgerät erst in die eine Richtung und anschließend in die andere Richtung Luft befördert. Zur künstlichen Verbesserung der Wärmerückgewinnungswerte werden bei einigen Messungen zwei Abluftzyklen und ein Zuluftzyklus am Lüftungsgerät eingestellt. Dadurch erwärmt sich der Speicher doppelt, was insgesamt jedoch zu weniger Luftaustausch und zu weniger Feuchteabtrag führt. Achten Sie daher beim Kauf auf ausgewogene Zu- und Abluftzyklen ganzjährig bei Ihren Lüftungsanlagen.

Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung im Sommer

1. Qualität zahlt sich aus

Hersteller werben oft mit Maximalwerten bei der Rückgewinnung. Zum Teil werden bis zu 97 % Wärmerückgewinnung (WRG) versprochen, die Realität sieht hier aber anders aus. Wie bereits beschrieben ist die WRG besonders vom eingestellten Luftvolumenstrom und den Lüftungszyklen der Wohnraumlüftung abhängig: ein niedriger Luftvolumenstrom eines dezentralen Lüftungsgeräts durchströmt den Keramikkern langsamer und kann daher mehr Wärme an ihn abgeben. Wenn dann zusätzlich noch der Lüftungszyklus entsprechend lange eingestellt ist, können bei entsprechenden Temperaturen diese Maximalwerte beim Wärmebereitstellungsgrat erreicht werden. In der Praxis wechselt die Lüftungsstufe am Lüftungssystem allerdings und damit der Luftvolumenstrom entsprechend der Regler- und Sensoreneinstellung - und somit auch der Umfang der WRG. Daher ist es nicht unüblich, dass dezentrale Lüftungsanlagen im Durchschnitt nur 80 % Wärmerückgewinnung gewährleisten können, auch wenn kurzfristig deutlich höhere Werte erzielbar sind.

2. Stimmen Sie die Leistungsdaten auf Ihren Bedarf ab

3. Guter Filter für gute Luft

4. Optimale Wärmerückgewinnung durch dezentrale Lüftung

5. Hoher Komfort mit Komfortfeatures

6. Geringe Betriebslautstärke für ein angenehmes Wohnklima

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