Feuchtefühler & Feuchtesensoren

Bei modernen Neubauten und Sanierungen wird die Gebäudehülle immer dichte rund kompakter. Durch eine umfassende Wärmedämmung, mehrfachverglaste Fenster und abgedichtete Dächer soll Heizenergie eingespart und die Klimaziele der Bundesregierung erreicht werden.

Durch die Dichtheit der Gebäudehülle wird auch der natürliche Luftaustausch immer stärker verhindert. Feuchtigkeit und Schadstoffe aus der Außenluft sammeln sich im Wohnraum an. Folgen dieser Entwicklungen können gesundheitliche Beeinträchtigungen sowie Feuchteschäden am Gebäude sein.

Eine Lösung sind kontrollierte Lüftungsgeräte in Kombination mit einem Feuchtesensor oder einem Feuchtefühler, welche die Luftfeuchtigkeit im Innenraum regulieren.

Der Feuchtesensor - effizienter Schutz vor Feuchteschäden

Die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum hat einen großen Einfluss auf die Entstehung von Feuchteschäden und Schimmel, sowie auf die Gesundheit des Menschen. Mithilfe eines Feuchtesensors in Kombination mit einer automatischen Lüftung kann das Raumklima entsprechend überwacht werden. Wir zeigen Ihnen, was Sie über einen Feuchtesensor oder Feuchtefühler wissen sollten.

Was ist ein Feuchtesensor?

Der Feuchtesensor auf einen Blick:

  • Ein Feuchtesensor misst die relative Luftfeuchtigkeit in einem Raum.
  • In Kombination mit einem Lüftungssystem wird bei zu hohen Werten die Umgebungsluft bedarfsgerecht abgeführt.
  • Dadurch können Feuchteschäden (z.B. Schimmelpilze) und gesundheitliche Beschwerden verhindert werden.

Ein Feuchtesensor misst und regelt dabei die relative Luftfeuchtigkeit in einem Raum.

In Kombination mit einem Lüftungsregler gibt er bei zu hoher Luftfeuchtigkeit ein Signal zur stärkeren Abluft an ein Lüftungsgerät ab. Die Feuchtigkeit wird dadurch bedarfsgerecht abgeführt und Feuchteschäden verhindert.

Feuchtesensoren, auch Feuchtigkeitssensoren oder Feuchtefühler genannt, werden vielfältig eingesetzt. Als Teil einer Heizungs-, Lüftungs- oder Klimaanlage können sie dazu beitragen, die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum zu regeln. Aber auch in Autos, Wetterstationen, Museen und Luftbefeuchtern werden die elektronischen Sensoren verwendet.

Häufig werden die Messfühler mit einem Temperatursensor in einem Gehäuse kombiniert. Diese Geräte bilden eine Einheit und sind für eine genaue Erfassung von Feuchtigkeit und Temperatur in der Umgebungsluft bestimmt.

Warum ist ein Feuchtesensor wichtig?

Durch verschiedene Einflussfaktoren kann sich die Luftfeuchtigkeit schnell verändern und den optimalen Bereich verlassen, zum Beispiel durch:

  • Tätigkeit von Menschen, z.B. duschen, kochen, schwitzen oder atmen
  • Zimmerpflanzen und Haustiere
  • Temperaturänderungen, denn die relative Luftfeuchtigkeit nimmt zu, sobald die Luft wärmer wird
Ratgeber Feuchtesensor - optimale Luftfeuchtigkeit

Ungenügende oder übermäßige Luftfeuchtigkeit, aber auch deren drastische Veränderung, können empfindliche Materialien und Gegenstände beschädigen. Ebenso reagiert der Mensch empfindlich auf unzureichende Luftfeuchtigkeit, was zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann.

a) Gesundheitliche Folgen falscher Feuchtigkeitsverhältnisse

Folgen bei Unterschreitung der optimalen Luftfeuchtigkeit

  • Austrocknung der Haut: Augen-, Haut- und Schleimhautreizungen entstehen ab einem Luftfeuchtigkeitsgehalt < 40%.
  • Erkältungserkrankungen durch Schwächung der Immunabwehr: Krankheitserreger überleben in trockener Luft länger und verbreiten sich besser, zudem sind die Schleimhäute leichter angreifbar.
  • Elektrostatische Aufladung: Beim Berühren von Metallgegenständen tritt ein leichter elektrischer Schlag auf, da sich trockene Luft schneller auflädt.

Folgen bei Überschreitung der optimalen Luftfeuchtigkeit

  • Optimale Umgebung für Parasiten: Pilze, Milben und andere Schädlinge vermehren sich ideal ab einer Luftfeuchte > 80%.
  • Erkrankung der Atemwege durch die Bildung von Schimmel (bzw. das Inhalieren von Schimmelsporen): Bei einer anhaltenden Luftfeuchtigkeit > 60% wird die Schimmelbildung begünstigt; bei einer Luftfeuchtigkeit > 70% ist diese annähernd unausweichlich.
  • Kreislaufbeschwerden, da die Kühlung des Körpers erschwert wird: Der Körperschweiß verdunstet langsamer (die Luft kann nur begrenzt Flüssigkeit aufnehmen), sodass die Körpertemperatur nicht gesenkt wird.
  • Gesundheitsgefährdende Substanzen in der Luft: Feuchte Einrichtungsgegenstände (z.B. Tapeten, Lacke) können chemische Substanzen an die Luft abgeben, die reizend oder gesundheitsschädlich wirken

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b) Gefährdung des Gebäudes durch falsche Feuchtigkeitsverhältnisse

Folgen bei Unterschreitung der optimalen Luftfeuchtigkeit

  • Bauschäden durch Trockenheit: vor allem Holz wird durch zu geringe Luftfeuchtigkeit beschädigt, indem es sich verzieht.

Folgen bei Überschreitung der optimalen Luftfeuchtigkeit

  • Bildung von Schimmel: die Bausubstanz der Immobilie wird durch Schimmelpilze angegriffen.
  • Beschädigung von Einrichtungsgegenständen durch Feuchtigkeit und Schimmel: oftmals muss die Einrichtung nach einem Schimmelbefall ausgetauscht werden.
  • Entstehen von starken Feuchteschäden (Schwamm), die bis zum Abriss des Gebäudes führen können

Ein Feuchtesensor kann Ihre Lüftung entsprechend der äußeren Verhältnisse regulieren, sodass Sie sich im Alltag hierüber keine Sorgen machen müssen. Das Gerät erkennt falsche Feuchtigkeitsverhältnisse und veranlasst das Lüftungssystem zum Feuchteabbau, bis sich die Luftfeuchtigkeit im optimalen Bereich von 40-60% befindet. Dadurch erhalten Sie automatisch und zuverlässig die geeignete Wasserdampfkonzentration in Ihrem Zuhause, ohne gesundheitliche Risiken oder Schäden an der Bausubstanz Ihrer Immobilie befürchten zu müssen.

Wussten Sie, dass eine vierköpfige Familie täglich 12.000 Gramm Wasserdampf durch Atmen, Schwitzen und Lebensgewohnheiten wie Duschen, Kochen oder Trocknen von Kleidung freisetzt? Dies entspricht einem gefüllten Wassereimer täglich. Wird dieser nicht abgeführt, setzt sich die Feuchtigkeit an den kalten Stellen des Mauerwerks fest.

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Neben der Anschaffung eines Lüftungsgerätes mit Feuchtefühler gibt es weitere Möglichkeiten, den Feuchtigkeitsgehalt der Luft zu regulieren:

  • Ausgiebiges und regelmäßiges Stoßlüften (3-4x täglich)
  • Halten der optimalen Haustemperatur
  • Abschaffen von Zimmerutensilien, die Feuchtigkeit abgeben (z.B. Aquarien)
  • Trocknen der Wäsche im Außenbereich
  • Verwenden der Dunstabzugshaube
  • Kurzes und kaltes Duschen

Durch den Einsatz eines Lüftungsgerätes eröffnet sich die Möglichkeit, ohne zusätzlichen Aufwand die Luftfeuchtigkeit ideal zu regulieren und ein gesundes Raumklima zu gewährleisten. Eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung besteht hierbei aus mehreren Einzellüftern, welche in die Außenwand eingebaut werden. Diese saugen abwechselnd Frischluft von außen an und leiten verbrauchte Luft und Feuchtigkeit aus dem Gebäude ab.

Das macht eine gesunde Raumluft aus:

  • frei von Schadstoffen
  • behagliche Temperatur von 20 bis 22° C
  • geringe Luftfeuchte von 40 bis 60 % relativer Feuchtigkeit

Arbeitet die Lüftungssteuerung mit einem Feuchtigkeitssensor zusammen, ist das angeschlossene Gerät besonders energieeffizient. Der Messfühler passt die Lüftungsstufen an: besteht eine hohe Luftfeuchtigkeit, so regelt sich das Lüftungssystem automatisch in eine höhere Stufe; besteht nur ein geringer Wasserdampfgehalt, lüftet die Anlage auf der niedrigsten Belüftungsstufe. Infolgedessen wird nur wenig Energie verbraucht, die grundlegende Belüftung des Raumes aber weiterhin garantiert. Der Feuchtesensor wird dabei an den Lüftungsregler angeschlossen – moderne Geräte haben bereits im Lüfter selbst einen Feuchtefühler integriert.

Wie funktionieren Feuchtesensoren?

Feuchtesensoren und Feuchtefühler messen den relativen Wasserdampfgehalt in der Luft.

Während man früher Haarhygrometer zur Messung dieser Luftfeuchtigkeit verwendet hat, kommen heute elektronische Feuchtigkeitsmesser, Hygrostate oder Feuchtefühler zum Einsatz.

Der Feuchtesensor strebt dabei an, eine Luftfeuchtigkeit von 40-60% zu erhalten – je nachdem welchen Richtwert eingestellt oder empfohlen ist. Dadurch kann das Risiko vor Feuchtschäden abgemildert werden, ohne die Luft zu stark zu trocknen.

Aufgrund von unterschiedlichen Funktionsweisen lassen sich drei verschiedene Arten von Feuchtesensoren unterscheiden:

  1. Kapazitiver Feuchtesensor: Ein kapazitiver Feuchtesensor ist in der Lage, die relative Luftfeuchtigkeit mittels eines absorbierenden Materials (z.B. Polymerfilm) zwischen zwei Elektroden zu messen. Die in der Umgebungsluft enthaltene Feuchtigkeit strömt in Form von Wasserdampf durch die obere Elektrode des Feuchtigkeitssensors und erreicht den Polymerfilm. Die durch den Film absorbierte Wasserdampfmenge verändert die elektrische Kapazität des Messfühlers, welche proportional zur Änderung der relativen Luftfeuchtigkeit steht.
  2. Thermischer Feuchtesensor: Bei einem thermischen Feuchtesensor befindet sich ein Sensor in trockenem Stickstoff. Der andere Sensor misst die Umgebungsluft. Die Luftfeuchtigkeit ergibt sich aus der Differenz der Ergebnisse.
  3. Resistiver Feuchtesensor: Widerstandsfeuchtigkeitssensoren messen die Impedanz von Atomen bei Verwendung von Salzionen. Wasser oder andere leitende Flüssigkeiten verringern dabei den Widerstand der Sensoroberfläche, wodurch sich das Ausgangssignal ändert.

Feuchtesensoren innerhalb einer Taupunktsteuerung

Eine Taupunktsteuerung ist speziell für den Einsatz in feuchtekritischen Räumen gedacht. Sie besteht aus einem Netzteil, der Entfeuchtungssteuerung und einem Außensensor, welche wiederum mit einem Feuchtefühler und einem Sensor zur Messung der Lufttemperatur ausgestattet sind.

Aus der Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit wird der Taupunkt bestimmt. Der Taupunkt beschreibt dabei den Zustand, in welchem die Luft zu 100% gesättigt ist und keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann. Die Taupunktsteuerung vergleicht nun die Taupunkte im Innen- und Außenbereich und startet den Lüftungsvorgang nur, wenn der Taupunkt der Außenluft geringer ist. Diese weist in diesem Fall eine geringere Luftfeuchtigkeit auf und ist trockener, wodurch eine zusätzliche Feuchtebelastung vermieden werden kann.

Wussten Sie schon: Kalte Luft kann kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Je wärmer die Luft ist, desto mehr Feuchtigkeit nimmt diese auf. Daher sind besonders ungedämmte und unterirdische Keller gefährdet, da hier die Raumtemperatur durch das umliegende Erdreich immer gekühlt wird. Strömt hier die warme und feuchtebelastete Sommerluft in den Kellerraum, kühlt diese sich ab und verliert ihre Feuchtigkeit. Dadurch empfehlen viele Vermieter auch, im Winter dauerhaft die Fenster zu kippen und im Sommer hingegen zu schließen. Eine Taupunktsteuerung ermisst mittels Feuchtesensoren den Taupunkt und kann durch eine Lüftung entsprechend im Sommer das Lüftungsverhalten steuern.

Wie wird ein Feuchtesensor eingesetzt?

Der Feuchtesensor kann in Kombination mit unterschiedlichen Lüftungsgeräten verwendet werden. Indem der Sensor bei zu hoher Luftfeuchtigkeit ein Signal an den Lüftungsregler abgibt, veranlasst dieser das Lüftungsgerät zur stärkeren Ablüftung.

Dabei haben Sie die Möglichkeit, zwischen drei verschiedenen Arten der Lüftungsgeräte zu wählen:

  1. Abluftgeräte: Bei dieser Lüftung wird ausschließlich verbrauchte Luft aus den Räumen abgetragen, jedoch keine Frischluft hinzugeführt. Durch den entstehenden Luftzug wird neue Luft aus den anliegenden Zimmern durch den Türspalt angesogen. Moderne Abluftgeräte haben oft Feuchtesensoren bereits integriert.
  2. Dezentrale Lüftungsgeräte: Dabei handelt es sich um eine mechanische, mittels eines Ventilators unterstützte Lüftung. Jeweils zwei Geräte kombinieren sich zu einem Lüftungspaar, welches in die Außenwand eingesetzt wird und anschließend den Luftaustausch im Wohnraum regelt. Dezentrale Lüftungen zeichnen sich durch ihre flexible Plan- und Einsetzbarkeit aus. Hier kann ein Feuchtesensor an den Regler angeschlossen werden.
  3. Zentrale Lüftungsgeräte: Eine Zentrallüftung besteht aus einem einzelnen Lüftungsgerät, welches die angesaugte Frischluft durch ein Luftverteilsystem im gesamten Gebäude verbreitet und verbrauchte Luft nach außen abführt. Auch hier kann in bestimmten Räumen ein Feuchtesensor platziert und angeschlossen werden.

Luftbude Tipp: Bei der KfW Bank erhalten Sie staatliche Finanzmittel und günstige Kredite für eine zentrale kontrollierte Wohnraumlüftung. Auch dezentrale Wohnraumlüftungssysteme werden von der Regierung subventioniert, sofern die durchschnittliche Wärmerückgewinnung der Geräte bei mindestens 80% liegt.

Abluftgeräte bzw. Badlüfter beinhalten häufig bereits einen passenden Feuchtesensor. Bei Lüftungsanlagen muss dieser meist separat angeschafft werden. Dabei wird der Feuchtesensor in einem Feuchtraum wie Bad oder die Küche platziert und mit einem kompatiblen Regler verbunden.

Kosten-Überblick

Eine Vielzahl von Herstellern bieten auf dem Markt verschiedene Feuchtesensoren an.

Das führt zu einer großen Preisspanne. Neben einfachen Sensormodulen für einige Euro existieren komplexe Messsyteme, die häufig in Verbindung mit einem Temperatursensor hergestellt werden und das Zehnfache der simplen Module kosten können.

Diese Produkte unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Preise, sondern auch in Bezug auf ihren Messbereich für die Luftfeuchtigkeit und Temperatur, der Präzisierung, Reaktionszeit und Art des Messverfahrens.

Wenn Sie einen Feuchtesensor für Ihre Lüftung benötigen, müssen sensiblere Feuchtefühler in Erwägung gezogen werden. Diese unterscheiden sich preislich deutlich von kleineren Feuchtemessgeräten für den Haushalt.

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Fazit zu Feuchtesensoren

Bei einem Feuchtesensor handelt es sich um ein effektives Gerät zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit. Der Feuchtefühler misst den Wasserdampfgehalt in der Umgebungsluft und steuert mithilfe eines Lüftungssystems die Abluft. Dadurch sorgt der Sensor für ein optimales Raumklima.

Folglich können gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Bewohner verhindert und die Beschädigung der Bausubstanz durch Feuchteschäden aufgehalten werden.

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