Kamin und Lüftung – Risikofreier Betrieb des Kaminofens mit einer Lüftungsanlage

Mit ihrem lodernden Flammenspiel sorgen Kaminöfen für Entspannung und behagliche Wärme. Allerdings können die Feuerstätten in Verbindung mit einer automatischen Lüftung problematisch sein. Deshalb empfiehlt sich vor der Installation einer Lüftungsanlage mit einem Kaminofen eine sorgfältige Planung. Am besten mit professioneller Unterstützung durch den Kaminhersteller, einen Lüftungsanlagenbauer oder Ihrem Schornsteinfeger. Insbesondere Letzterer kann Ihnen erläutern, welche Maßnahmen erforderlich sind, um einen sicheren Betrieb von Kamin und Lüftung zu gewährleisten.

Raumluftabhängiger und raumluftunabhängiger Kamin mit Lüftung

Eine Verbrennung kann nur funktionieren, wenn genügend Sauerstoff verfügbar ist. Diesen holen sich Kaminöfen aus der Luft.

  1. Raumluftabhängige Kamine entnehmen den Sauerstoff der Umgebungsluft im Aufstellraum. Hierzu besitzen sie meist Schieber oder Klappen, mit denen sich die Luftzufuhr für einen optimalen Verbrennungsprozess regeln lässt. Die Luft selbst gelangt über Schlitze in der Rückwand oder oberhalb der Scheibe in den Ofen.
  2. Raumluftunabhängige Kaminöfen erhalten den zur Verbrennung benötigten Sauerstoff über einen extra Anschluss, beispielsweise über einen sogenannten Luft-Abgas-Schornstein. Dieser führt über einen separaten Schacht die Luft vom Schornstein zum Kamin. Der Ofen verfügt über einen Außenluftabschluss und selbstverriegelnde, absolut dichte Türen, die den Austritt von Schadstoffen auch bei Unterdruck verhindern.

Kamin und Lüftung - Praxistipps für den sicheren Betrieb Ihres Kaminofens

Die Gesetzesgrundlagen für die Nutzung von Kaminen als Wärmequelle finden Sie in den Bundesimmissionsschutzverordnungen (BlmSchV). Diese Vorschriften sollen sowohl den sicheren Betrieb der Öfen gewährleisten, als auch vor Umweltschäden schützen. Sie sind in fünf Bereiche untergliedert, die Sie bei Inbetriebnahme eines Kaminofens beachten müssen:

  1. Feuerstätte (Ofen oder Kamin),
  2. Rauchrohr (Verbindung zwischen Kamin und Rauchfang),
  3. Schornsteinmündung,
  4. Rauchabzug und
  5. Aufstellraum.

In den BlmSchV sind nicht nur die Nutzungsbedingungen bereits bestehender Feuerstätten geregelt, sondern auch die Abgaswerte neu geplanter Öfen. Viele Altöfen bedürfen einer Nachrüstung, um diese Werte erfüllen zu können. Bei neuen Kamin-Modellen kümmern sich die Hersteller darum, dass alle Grenzwerte eingehalten werden. Achten Sie am besten schon beim Kauf eines neuen Kaminofens darauf, dass dieser der BImSchV Stufe 2 entspricht. Dann sind Sie zumindest in absehbarer Zukunft auf der sicheren Seite.

Kamin-Lüftung: Einhalten der Sicherheitsabstände

Um den Brandschutz zu gewährleisten, müssen Sie beim Aufstellen eines Kaminofens die nötigen Abstände zu Wänden, brennbaren Bauteilen und Gegenständen einhalten. Dies ist unabhängig davon, ob Sie Ihren Kamin mit Lüftung betreiben wollen oder nicht. Hierbei sollten Sie nicht nur den Mindestabstand der gesetzlichen Kaminofen-Verordnung im Auge haben, sondern auch die vom Hersteller vorgegebenen Sicherheitsabstände.

Gerade bei freistehenden Kaminöfen fallen diese zum Teil sehr unterschiedlich aus. Informationen hierzu finden Sie in der jeweiligen Bedienungsanleitung und der Leistungserklärung des Ofens.

Ratgeber Kamin und Lüfung Bild von Kamin

Kamin-Lüftung: Feuerfester Untergrund

Nicht jeder Untergrund ist feuerfest. Steht der Kaminofen auf Holz, Teppichboden oder anderen brennbaren Materialien, ist eine Funkenschutzplatte zwingend vorgeschrieben. Diese schützt den Boden um den Kamin zuverlässig vor Brandschäden und bewahrt den Bereich zugleich vor Verschmutzung durch Ruß oder Asche. Zudem bleibt Ihr Fußboden unversehrt, sollten Ihnen einmal das Kaminbesteck, Holzscheite oder Kohlebriketts herunterfallen. Überdies gleichen die Platten die Druckbelastung des Ofens auf den Boden aus.

Gemäß Kaminofen-Verordnung muss die Funkenschutzplatte den Kaminofen nach vorn um mindestens 50 Zentimeter und an den Seiten um mindestens 30 Zentimeter überragen.

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Kamin mit Lüftung: Korrekte Installation der Ofenrohre

Das Ofenrohr dient dazu, entstehende Rauchgase abzuleiten. Es kann je nach Modell oben oder hinten am Kaminofen montiert werden und muss langlebig und stabil sein, um ein sicheres Heizen über viele Jahre hinweg zu gewährleisten.

Wie beim Kamin selbst sind auch beim Ofenrohr Sicherheitsabstände einzuhalten. Der Abstand zwischen Rauchrohr und brennbaren Bauteilen muss 40 Zentimeter betragen. Bei isolierten Ofenrohren verringert sich der Abstand zu brennbaren Wänden auf 20 Zentimeter. Ist die Wand nicht brennbar, genügt ein Abstand von 10 Zentimetern.

Verläuft das Rohr durch eine brennbare Wand, benötigen Sie eine spezielle Wanddurchführung. Diese verhindert, dass die Hitze der Abgase zu Beschädigungen im Durchführungsbereich oder sogar zu einem Brand führt.

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Planen Sie den Kaminofen bereits vor dem Hausbau mit ein, können Sie die korrekte Installation des Schornsteins den zuständigen Baumeistern und Handwerkern überlassen. Rüsten Sie den Schornstein nach, ist ein außen an der Hauswand entlanggeführtes Edelstahlrohr die einfachere umzusetzende und kostengünstigere Variante.

Einen massiven Schornstein nachzurüsten bedeutet einen hohen Arbeits- und Kostenaufwand. Je nach Höhe Ihres Hauses sind mehrere Deckendurchbrüche erforderlich. In Verbindung mit der Dachdurchführung führt dies zu längeren Montagezeiten und mehr Schmutz. Zugleich steigt das Risiko für Undichtigkeiten und Feuchteschäden in der Dämmebene.

Ist ein Schornstein vorhanden, aber nicht mehr nutzbar, können Sie ihn mit einem Kunststoff- oder Edelstahlrohr nachrüsten. Dieses wird einfach in den Bestandsschornstein eingeschoben. Das ist sogar dann möglich, wenn der Schlot nicht gerade durchs Haus führt.

Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr bei Ihrem Kamin mit Lüftung

Betreiben Sie einen raumluftabhängigen Kamin, müssen laut Kamin- bzw. Feuerungsverordnung pro Kilowatt Heizleistung mindesten vier Kubikmeter Raumluft verfügbar sein. In modernen abgedichteten Häusern kann dies ein Problem darstellen, da zu wenig Frischluft nachströmt. In Niedrig- oder Passivenergiehäusern ist deshalb die Nutzung von Kaminöfen mit externer Zuluft meist die einzige Option. Die dichte Außenhülle dieser Gebäude verhindert eine ausreichende Frischluftzufuhr. Dadurch birgt die Kombination aus Kamin und Lüftungsanlage das Risiko eines Unterdrucks im Aufstellraum.

Gesundheitliche Risiken bei Betrieb einer Kamin-Lüftung

Ein Unterdruck entsteht, wenn die Lüftungsanlage neben dem Kaminofen mehr Luft nach außen abführt, als zuströmt. Dieser kann dazu führen, dass der Kamin seine Strömungsausrichtung umkehrt. Statt in den Schornstein gelangen die Rauchgase in den Aufstellraum. Die Luft dort reichert sich mit giftigem Kohlenmonoxid aus dem Kamin an, welche schon in geringen Mengen zu bleibenden Hirn- und Herzschädigungen führen kann. Größere Mengen sind sogar tödlich.

Kohlenmonoxid ist unsichtbar, geruchlos und geschmacklos und dadurch besonders tückisch. Eine Kohlenmonoxidvergiftung führt zu unspezifischen körperlichen Symptomen wie:

  • Kopfschmerz,
  • Schwindel,
  • Übelkeit,
  • Gereiztheit und
  • Benommenheit.

Dass Kohlenmonoxid die Ursache der Beschwerden ist, wird häufig erst bemerkt, wenn es zu spät ist. Das Gas verhindert, dass die Körperzellen ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Innerhalb kurzer Zeit verspüren die Betroffenen Atemnot, bekommen Krämpfe und verlieren das Bewusstsein. Kommt keine Hilfe, kann die Vergiftung zum Tod führen.

Kaminofen und Lüftungsanlage gleichzeitig betreiben - das müssen Sie beachten

Damit potenziell tödliche Gefahren gar nicht erst auftreten, sind für den gemeinsamen Betrieb von Kamin und Lüftung die in der DIN 1946-6 (Lüftung von Wohngebäuden), Beiblatt 3, verankerten Installationsregeln zu beachten.

Diese besagen Folgendes:

„Möchten Sie einen raumluftabhängigen Kamin und eine Lüftungsanlage gleichzeitig betreiben, darf der Differenzdruck zwischen der Außenluft und der Luft im Aufstellraum maximal 4 Pascal betragen.“

[…] „Für den Betrieb eines raumluftunabhängigen Kamins ist ein Differenzdruck bis zu 8 Pascal zulässig."

Den Nachweis über die Einhaltung des erlaubten Differenzdrucks kann sowohl rechnerisch als auch messtechnisch erfolgen.

Grundsätzlich sind für einen sicheren Betrieb von Kamin und Lüftungsanlage diese beiden Szenarien möglich:

  1. Sie betreiben den Kaminofen und die Lüftung ausschließlich getrennt voneinander.
  2. Sie lassen eine Sicherheitseinrichtung, beispielsweise einen Druckwächter, installieren, die einen gefahrlosen gemeinsamen Betrieb gewährleistet.

Der Druckwächter schaltet die Lüftungsanlage automatisch ab, wenn der Unterdruck im Haus auf 4 Pascal ansteigt. Auf diese Weise arbeitet Ihr Kamin sicher, ohne dass gesundheitsgefährdende Situationen zu befürchten sind. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, empfiehlt sich zusätzlich die Installation eines Kohlenmonoxid-Melders. Dieses kleine Gerät schlägt Alarm, wenn der CO-Gehalt der Luft eine bedrohliche Konzentration erreicht. So haben Sie genügend Zeit, die Fenster zu öffnen und manuell für ausreichend Sauerstoff zu sorgen.

Zentrale vs. dezentrale Lüftung: Welche passt besser zum Kamin?

Einige zentrale Lüftungsanlagen sind so ausgelegt, dass sie im Frostschutzbetrieb mehr warme Luft nach draußen ableiten, als nachströmen kann. Das bedeutet, dass der Druckwächter bei gleichzeitigem Kaminbetrieb häufiger anspringt und die Lüftung stoppt. Dezentrale Lüfter werden in der Regel paarweise betrieben, wodurch ein ausgeglichener Luftvolumenstrom zwischen Ab- und Zuluft gewährleistet wird. Dadurch reagiert der Druckwächter deutlich seltener und die Lüftungsanlage läuft störungsfrei.

Ideal für den gemeinsamen Betrieb von Kamin und Lüftung ist eine eigensichere dezentrale Lüftung. Diese ist bereits vom Hersteller gegen Unterdruckbildung abgesichert und eignet sich damit optimal zum gleichzeitigen Betrieb mit einem Kaminofen. Dennoch ist es ratsam, zur Absicherung zusätzliche Maßnahmen wie die Installation eines Druckwächters und eines Kohlenmonoxid-Melders zu ergreifen.

Welche Vorteile bietet eine Lüftung mit einem Kamin?

Der Einbau einer Lüftungsanlage empfehlt sich überall dort, wo die Fensterlüftung allein nicht ausreicht, um einen ausreichenden Luftaustausch sicherzustellen. Das betrifft vor allem Niedrigenergie- und Passivhäuser sowie energetisch sanierte Altbauten. Die Hauptvorteile bestehen in:

  • Einem konstant guten Raumklima ohne signifikanten Wärmeverlust,
  • Kontinuierlicher Schadstoff-, Pollen- und Feinstaubfilterung,
  • Schutz vor Feuchteschäden und Schimmelbildung und
  • Einem geringeren Energieverbrauch durch effiziente Wärmenutzung.

Zudem ermöglicht eine Lüftungsanlage eine kontinuierliche Frischluftzufuhr ohne Allergene, was vor allem Menschen mit Atemwegserkrankungen oder Allergien zugutekommt.

Ratgeber Kamin und Lüfung Bild von Aussenblende

Nachträglicher Einbau einer Lüftung zu einem Kamin

Damit Kamin und Lüftungsanlage gut miteinander funktionieren, sollten Sie Ihr Lüftungssystem vorab sorgfältig planen. Tauschen Sie mehr als ein Drittel Ihrer Fenster aus oder dämmen Sie über ein Drittel Ihrer Dachfläche neu, müssen Sie ein Lüftungskonzept erstellen, das die Erfüllung der DIN 1946-6 gewährleistet.

Der Einbau einer dezentralen Lüftungsanlage gestaltet sich relativ einfach. Zwar können sich die Details je nach Herstellertyp leicht unterscheiden, die folgende Anleitung bietet Ihnen jedoch eine gute Orientierung bezüglich der erforderlichen Arbeiten.

Montageschritte einer dezentralen Lüftung mit einem Kamin:

Schritt 1: Kernlochbohrung erstellen

Für jedes Lüftungsgerät benötigen Sie eine Kernlochbohrung. Die Mindestwandstärke variiert geräteabhängig zwischen 16 und 30 Zentimetern. Die Kernlochbohrung variiert zwischen 160 und 280mm

Schritt 2: Lüftungskanal installieren

Führen Sie das Lüftungsrohr durch die Wand und fixieren Sie es mit Montageschaum mit leichtem Gefälle nach draußen. So läuft später das Kondenswasser optimal ab. Achten Sie außerdem auf einen entsprechenden Überstand nach außen.

Schritt 3: Stromleitung verlegen

Erstellen Sie Kabelschlitze, durch die Sie später die Stromleitung zum Gerät führen. Montieren Sie die dezentrale Lüftung im Zuge einer Fassadendämmung, können Sie die Stromkabel auch unter die Dämmung legen. Jedes Lüftungsgerät muss mit einem zentralen Regler verbunden sein, sollte die Steuerung nicht im Gerät selbst integriert sein

Schritt 4: Wetterschutzhaube montieren

Befestigen Sie die Grundplatte der Wetterschutzhaube an der Außenwand und bringen Sie dann die Abdeckung an. Versiegeln Sie anschließend die Fugen zwischen Fassade und Wetterschutzhaube.

Schritt 5: Wärmetauscher einsetzen

Schieben Sie den Wärmetauscher in das Lüftungsrohr und verbinden Sie den Ventilator mit dem Stromnetz. Richten Sie anschließend die Lüftungsanlage direkt am Regler ein.

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Fazit Kamin und Lüftungsanlage: So gewährleisten Sie einen sicheren Betrieb

Mit einer guten Vorausplanung können Sie einen raumluftabhängigen Kaminofen und eine Lüftungsanlage problemlos gleichzeitig betreiben. Wichtig ist, dass Sie einen Luftdruckwächter installieren, der die Anlage abschaltet, wenn ein Unterdruck von 4 Pascal vorliegt. Bei einem raumluftunabhängigen Kamin ist ein gemeinsamer Betrieb möglich, wenn der DIBt dessen Dichtheit bescheinigt hat. Zudem sollte der Differenzdruck maximal 8 Pascal betragen. Ziehen Sie am besten einen neutralen Lüftungsexperten hinzu und lassen Sie sich ausführlich bezüglich passender Geräte beraten.

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