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Was Sie vor dem Kauf Ihrer Lüftung 
unbedingt wissen sollten

Nicht jede Lüftung hält was sie verspricht - nicht jeder Händler berät ehrlich. Vermeiden Sie (gewollte) Stolperfallen im Lüftungsmarkt. Wir zeigen Ihnen, worauf es wirklich ankommt.  

Sechs Schritte zum Erfolg

Unser Tipp: Lesen Sie den Ratgeber einmal komplett – oder springen Sie direkt in das Kapitel, welches Sie gerade am meisten beschäftigt.

1.
Beschreibung

Die größten Stolperfallen im Lüftungsmarkt

Falsche Lüftung, überteuerte Produkte, Feuchteschäden trotz Planung - Wir zeigen Ihnen, wie Ihre zukünftige Lüftung Ihr Gebäude auch wirklich schützt.

2.
Beschreibung

Ungeeignete Händler enttarnen

Lassen Sie sich nicht übers Ohr hauen - so sortieren Sie ungeeignete Händler, Vertreter und Onlineshops sicher aus.

3.
Beschreibung

Lüftung kann Ihr Gebäude schützen – oder schädigen

Wie Sie ein korrektes Lüftungskonzept erkennen, das Ihr Gebäude auch tatsächlich schützt. 

4.
Beschreibung

Das richtige Lüftungsgerät auswählen

So erkennen Sie, ob eine Lüftung für Ihr Gebäude passt - Kennzahlen verständlich erklärt.

5.
Beschreibung

Wie Sie das beste Angebot erhalten

Wo Sparen hilft und wo es gefährlich wird.

6.
Beschreibung

Schalloptimierter, fachgerechter Einbau

Verhindern Sie typische Einbaufehler, damit Ihre Lüftung hält, was sie verspricht.

1. Die größten Stolperfallen im Lüftungsmarkt

Lüftung ist kein Lifestyle – sie ist Ihre Versicherung gegen Feuchteschäden und Schimmel. Entscheidend ist nicht das Produkt, sondern ob die Lüftung wirklich zu Ihrem Gebäude passt. Viele Händler arbeiten jedoch nur mit 1–2 Herstellern, überschlagen den Bedarf grob oder verfügen nicht über fundiertes Fachwissen. Das führt dazu, dass Lüftungen häufig „am Gebäude vorbeigeplant“ werden – mit riskanten Folgen.

Immer dieselbe Marke – egal, 
welches Gebäude

Großhändler, Shops und Handelsvertreter empfehlen fast immer die eine Marke, mit der sie zusammenarbeiten. Die Folge: Sie bekommen immer dasselbe Gerät, dass mehr den Händlerinteressen entspricht als den Anforderungen Ihres Gebäudes.

Wie Luftbude es löst:

Luftbude arbeitet mit allen 40+ Lüftungsmarken fest zusammen. Sie erhalten die passende Lösung für Ihr Gebäude – nicht die „Lieblingslösung“ eines Händlers.

Bedarf nur grob überschlagen

Der tatsächliche Bedarf eines Hauses kann nicht pauschal geschätzt werden. Viele Anbieter erstellen nur Überschlagsplanungen. Die Folge sind Anlagen, die entweder zu wenig Luft liefern oder zu laut und ineffizient laufen.

Wie Luftbude es löst:

Bei Luftbude erhalten Sie immer eine individuelle Lüftungsplanung nach DIN 1946-6 - und dafür übernehmen wir auch die volle Verantwortung.

Fehlende Lüftungsexpertise

Lüftung ist kein Bestandteil der klassischen Handwerksausbildung und erst seit kurzer Zeit in Architekturstudiengängen. Viele Händler, Vertreter und Onlineshops verfügen daher nur über oberflächliches Wissen – und beraten entsprechend unzureichend.

Wie Luftbude es löst:

Über 100.000 erfolgreiche Lüftungsprojekte - bei Luftbude arbeiten TÜV zertifizierte Fachplaner mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung. Kein Wunder, dass Energieberater, Gebäudesachverständige und Architekten Ihre Lüftungskonzepte direkt von Luftbude beziehen.

Interessenskonflikte und Halbwissen

Ob aus Unwissen oder Eigeninteresse: Viele Anbieter empfehlen die Lösung, die für sie am profitabelsten ist – nicht die, die für Sie funktioniert. Fehlentscheidungen sind vorprogrammiert.

Wie Luftbude es löst:

Alle Lüftungsmarken = freie Auswahl & ehrliche Beratung mit Klartextl! So wurden wir zum größten Lüftungsfachhandel und geben freiwillig bis zu 10 Jahre Garantie.

Wenn Lüftung, dann richtig.

Finden Sie die richtige Lüftungslösung  - mit unseren Anleitungen oder direkt mit unseren Fachplanern.

2. Wer bietet Lüftung überhaupt an – und wo liegen die blinden Flecken?

Am Markt gibt es sehr unterschiedliche Anbieter: Großhändler arbeiten seit Jahren mit festen Marken. Handwerker beziehen deren Produkte und können daher ebenfalls nur 1–2 Hersteller anbieten. Viele Onlineshops sind versteckte Ableger dieser Großhändler. Handelsvertreter verkaufen exklusiv für einen einzelnen Hersteller. Und dann gibt es Luftbude – gegründet von Lüftungsexperten ehemaliger Hersteller, die endlich im Sinne des Kunden alles aus einer Hand anbieten wollten.

Ihr Ziel sollte nicht der billigste Anbieter sein. Suchen Sie einen Händler, der Ihr Gebäude mithilfe eines DIN-konformen Lüftungskonzepts und echter Herstellerunabhängigkeit zuverlässig vor Feuchteschäden schützt.

Daran erkennen Sie den richtigen Händler:

  • mindestens 10 Lüftungsmarken im Sortiment, marktgerechte Preise 
  • eine Lüftungsplanung nach DIN 1946-6 sollte immer Teil der Beratung sein 
  • ausreichende, unabhängige Bewertungen (z. B. TrustedShops) 
  • Firmensitz in Deutschland für vollwertigen Verbraucherschutz  
  • einen wirklich verlässlichen Käuferschutz bei hohen Beträgen und Vorkasse

So macht’s Luftbude:

„Wir haben keinen festen Herstellerliebling, wir haben zufriedene Kunden. Luftbude sichert Bestellungen verlässlich über TrustedShops und zusätzlich über Bankbürgschaften der ARAG für alle Bestellungen bis 50.000€ sicher ab. Bei über 100.000 Bestellungen musste nie ein Gericht zur Klärung eines Konflikts eingeschaltet werden – wir verlieren im Zweifel lieber etwas Geld, als einen zufriedenen Kunden (oder unseren Ruf).“


Sebastian Kayser
Sebastian Kayser
Geschäftsführer Lufthude GmbH

3. Nur mit dem richtigen Konzept schützt Lüftung Ihr Gebäude wirklich.

Früher gelang der Luftaustausch über undichte Fenster und dünne Wände. Moderne, energieeffiziente Häuser sind nahezu luftdicht – selbst Altbauten werden durch neue Fenster, gedämmte Dächer oder Fassaden zu dichten Gebäuden. Studien zeigen: Solche Gebäude müssten etwa alle 2,5 Stunden gelüftet werden – auch nachts oder während der Arbeit. Das ist im Alltag unmöglich. Daher setzt die EU längst auf verpflichtende Lüftungskonzepte. Da das in Deutschland noch nicht vollständig umgesetzt wurde, erhält Luftbude jede Woche Anfragen von Gebäuden, (die trotz Lüftungsanlage) massiv von Schimmel betroffen sind – fast immer wegen fehlerhafter Planung.

Daran erkennen Sie den richtigen Händler:

  • der Händler übernimmt volle Haftung für das Konzept 
  • DIN ist nicht gleich DIN - setzen Sie auf 1946-6 Nennlüftung oder Intensivlüftung (Die DIN nach "Feuchteschutz oder "Reduzierte Lüftung" reichen nicht aus) 
  • Geräte nicht auf 100 % Volllast geplant, sondern mit Reserve für Alltagstauglichkeit und leisen Betrieb. 
  • realistische Annahmen statt theoretischer Idealszenarien  

So macht’s Luftbude:

„Das ist keine Panikmache, sondern Realität im Lüftungsmarkt. Viele Konzepte funktionieren schlicht nicht in der Praxis. Die Folge: Ihre wertvollen Gebäude werden trotz Lüftung von Feuchteschäden und Hausschwamm befallen. Luftbude plant immer individuelle Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6 Nennlüftung und übernimmt hierfür auch die volle Verantwortung. Dabei lassen wir unsere Praxiserfahrung einfließen und sprechen Klartext. Wenn schon Lüftung, dann richtig.“


Sebastian Kayser
William Kremlitschka
Geschäftsführer Lufthude GmbH

Lüftung mit Konzept

Eine Lüftung schützt Ihr Gebäude nur dann zuverlässig, wenn Planung, Gerät, Angebot und Einbau wirklich zusammenpassen. Vermeiden Sie die häufigsten Stolperfallen und treffen Sie Entscheidungen, die Ihr Zuhause langfristig schützen.

4. So finden Sie das passende Gerät – 
ohne sich in Technik zu verlieren.

Konzentrieren Sie sich auf wenige Schlüsselkennzahlen. Alles andere ist Feinjustierung.

Wie viel Luftwechsel schafft Ihr Lüfter wirklich?

Der Luftvolumenstrom bestimmt, wie viel Luft Ihr Lüfter pro Stunde austauscht. Bei dezentralen Geräten im Pendelbetrieb ist der effektive Wert immer halbiert – ein häufiger Denkfehler. Empfehlung: mindestens 53 m³/h im Wohnraum. Zentrale Anlagen decken alle Bedarfsklassen präzise ab.

Förderfähigkeit und sinnvolle Mindestwerte

Für Förderprogramme sind meist 80 % WRG erforderlich. Spitzengeräte erreichen bis zu 93 %. Empfehlung: keine Kompromisse – wählen Sie mindestens 90 %.

Was bedeuten dB(a) im Alltag?

Wichtig ist nicht der niedrigste Laborwert im Datenblatt, sondern die Lautstärke in den mittleren Stufen – dort läuft die Lüftung im Alltag.

Zur Einordnung:

  • ca. 15 dB(a) entsprechen dem kaum wahrnehmbaren Eigenrauschen des menschlichen Gehörs in völliger Ruhe 
  • ca. 20 dB(a) entsprechen dem sehr leisen Rascheln von Bettwäsche 
  • ca. 25 dB(a) entsprechen dem Umblättern einer Buchseite 
  • ca. 30 dB(a) entsprechen dem leisen Ticken einer Armbanduhr  
Unsere Empfehlung:
Bei Zentralanlagen ist der Eigenschall zu vernachlässigen, da das Gerät nicht im Wohnraum ist. Bei dezentralen Geräten: max 33dB(a) im Wohnbereich - niedrige Anfangswerte sind zu vernachlässigen. Ventilator mit sanftem Umschaltverhalten wählen.

Wie laut ist Ihr Gerät im Betrieb?

Der Eigenschall beschreibt die Geräusche, die direkt durch den Ventilator entstehen. In den technischen Daten wird er meist als Schalldruckpegel ausgewiesen und ist immer an der Einheit dB(a) zu erkennen. Lassen Sie sich hier nicht von sehr niedrigen Minimalwerten täuschen – entscheidend sind die Schallwerte in den mittleren Leistungsstufen, da Lüftungsgeräte im Alltag nicht dauerhaft auf der niedrigsten Stufe betrieben werden. Kritische Stimmen zu „lauten Lüftungsanlagen“ beziehen sich häufig nicht auf den Ventilator selbst, sondern auf das Umschaltverhalten im Reversierbetrieb bei dezentralen Geräten. Achten Sie daher auf ein sanftes, mehrstufiges Umschalten, das im Betrieb kaum wahrnehmbar ist. Erfahrungsberichte anderer Nutzer oder neutraler Fachberater geben hier oft realistischere Einblicke als Datenblätter.

Zusätzlich entscheidend ist der Durchgangsschallschutz. Er beschreibt, wie stark Außengeräusche (z. B. Verkehr, Wind, Nachbarschaft) durch das Lüftungsgerät gedämpft werden. Viele moderne Geräte erreichen bereits ab etwa 45 dB sehr gute Werte, Spitzenmodelle sogar bis zu 55 dB – teilweise besser als spezielle Schallschutzfenster. Der Schallschutz lässt sich bei Bedarf durch zusätzliches Zubehör weiter erhöhen, sodass Sie sich hier wenig Bedenken haben müssen.

Garantierter Feuchteschutz dank Sensor

Ein integrierter Feuchtesensor misst kontinuierlich die relative Luftfeuchtigkeit im Raum und passt die Lüftungsleistung automatisch an. So reagiert die Lüftung genau dann stärker, wenn Feuchtigkeit entsteht – etwa beim Duschen, Kochen oder Wäschetrocknen und reduziert die Leistung wieder, sobald sich die Werte normalisieren.

Das sorgt für:

  • zuverlässigen Schutz vor Feuchteschäden und Schimmel 
  • leiseren Betrieb im Alltag, da hohe Stufen nur bei Bedarf laufen 
  • kein Eingriff - keine Sorgen. Die Lüftung schützt, wie sie soll 
Unsere Empfehlung:
Ein integrierter Feuchtesensor sollte heute Standard sein. Er erhöht den Gebäudeschutz deutlich und verhindert, dass Lüftung entweder zu wenig oder dauerhaft unnötig stark läuft.

Unsere Empfehlung im Überblick

mind. 53 m³/h Luftvolumenstrom (dezentral)
≥ 90 % Wärmerückgewinnung
≤ 33 dB(a) Eigenschall
≥ 45 dB Schallschutz
Lüftung immer mit Feuchtesensor

5. Wie erhalten Sie das beste Angebot?

Wie Sie ein faires Angebot bekommen – und nicht an der falschen Stelle sparen.

Eine Lüftungsanlage kauft man nur einmal. Sparen ist sinnvoll – aber nicht, wenn der Feuchteschutz des Gebäudes gefährdet wird. Oft liegen zwischen einer mittelmäßigen und einer hochwertigen Lösung nur wenige hundert Euro. Fehlplanungen führen dagegen schnell zu teuren Folgeschäden.
Darauf sollten Sie achten:
  • Auf echte Herstellerunabhängigkeit Ihres Händlers achten

    Achten Sie darauf, dass Ihr Anbieter nicht nur 1–2 Lüftungsmarken verkauft. Viele Händler, Großhändler oder Vertreter arbeiten fest mit wenigen Herstellern zusammen und empfehlen daher unabhängig vom Gebäude immer dieselbe Lösung.
    Luftbude-Tipp: Fragen Sie bewusst nach alternativen Geräten. An der Reaktion erkennen Sie schnell, ob echte Auswahl besteht – oder nur Verkaufsinteressen.

  • Nach Praxiserfahrung fragen, nicht nur nach Datenblättern

    Lüftung wird weder umfassend in der Handwerkerausbildung noch seit langem im Architekturstudium gelehrt. Viele Anbieter reproduzieren Herstellerwissen oder theoretische Annahmen. Entscheidend sind jedoch Praxiserfahrungen aus realen Gebäuden: Wie verhalten sich Geräte im Alltag? Wo entstehen Geräusche? Welche Lösungen funktionieren langfristig?

  • Zubehör kritisch prüfen: Was ist wirklich notwendig?

    Nicht jedes Zubehörteil ist sinnvoll, aber einige kleine Komponenten können Schallverhalten, Lebensdauer und Feuchteschutz massiv beeinflussen. Ein seriöser Anbieter erklärt Ihnen, warum ein Zubehör empfohlen wird – und sagt Ihnen ebenso klar, wenn etwas nicht notwendig ist.

  • Service & Nachbetreuung einbeziehen

    Der Kauf endet nicht mit dem Einbau. Auch nach der Installation können Fragen, Anpassungen oder im schlimmsten Fall Ausfälle auftreten. Achten Sie darauf, ob Ihr Anbieter nach dem Kauf erreichbar bleibt, Verantwortung übernimmt und nicht nur das Produkt verkauf. Achten Sie hier auch auf Bewertungen anderer Kunden. 

  • Immer nach Alternativprodukten fragen und Reaktion beobachten

    Der Preisunterschied zwischen einer mittelmäßigen und einer hochwertigen Lösung ist oft geringer, als viele erwarten. Wer an der falschen Stelle spart, riskiert, dass die Lüftung die entscheidenden Anforderungen des Gebäudes nicht erfüllt – mit potenziell hohen Folgekosten für Sanierung, Schimmelbeseitigung oder Nachrüstung.

Der Luftbude-Gamechanger:

Wir empfehlen Ihnen unser Rundum Sorglos-Paket für dezentrale oder zentrale Geräte - egal wo Sie Ihre Lüftung erwerben. Hiermit holen Sie in Sachen Schallschutz sowie Lebenserwartung alles aus Ihrer Lüftung raus. Eine Lüftung ohne Feinabstimmung ist wie ein Auto mit falsch eingestellten Bremsen – es funktioniert, aber nicht sicher und nicht optimal. Diese Rumdum-Sorglos Pakete funktionieren mit jeder Lüftung - egal, wo Sie diese erworben haben. Und weil diese Pakete wirklich jedem weiterhelfen, haben wir sie bewusst kostengünstig gehalten. 

6. Der schwierigste Teil: ein wirklich korrekter, schalloptimierter Einbau.

Scheitern Sie nicht auf den letzten Metern – Lüftungsmontage ist kein Standardgewerk. In einer Umfrage gaben 54 % der Handwerker an, Lüftung erst einmal verbaut zu haben. Lüftung „macht man mit“, und genau das führt zu den meisten Problemen. Luftbude hat über 100.000 Projekte begleitet und eigene Montageteams aufgebaut, um gute Planung nicht durch fehlerhaften Einbau zu gefährden.

Risiken beim Einbau

  • Kernbohrung zu klein
  • kein Gefälle nach außen
  • Mörtel statt Schaum → massiver Schallkörper
  • falsche Position im Raum (Zug, Schall)
  • Innenblende falsch ausgerichtet
  • Lüfter zu weit innen montiert
  • kein Schallzubehör genutzt
  • u.v.m.

Checkliste für Ihren Einbau

  • Kernloch mind. 20 mm größer als Rohr
  • Gefälle zwingend nach außen
  • Fixierung mit Bau-/Brunnenschaum
  • Abstand zu Bett und Sofa einplanen
  • Innenblende nach oben öffnen
  • Ventilatoreinheit möglichst nah an die Außenwand
  • Schallzubehör im Rohr einsetzen (auch markenübergreifend)
  • u.v.m.

Luftbude-Tipp: 

Fragen Sie Ihren Handwerker, wie viele Lüftungsanlagen er im Jahr montiert und begleiten Sie den Einbau aktiv.

UNSERE EMPFEHLUNG ZU IHRER BESTELLUNG:

Alles aus einer Hand: 
Fachgerechter Einbau durch Luftbude-Montageteams