Wandlüfter - Effektiver Feuchteschutz für Ihr Gebäude

Ob Modernisierung von Bestandsbauten, Sanierung von Altbauten oder kompletter Neubau - neue Energiebauweisen sorgen beispielsweise durch Isolierverglasung und wärmegedämmte Außenwände für eine optimierte Energieeffizienz und damit für reduzierte Energiekosten. Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille. Denn die Dämmmaßnahmen machen die Gebäudehüllen zusehends luftdicht. Wandlüfter sorgen für den nötigen Luftaustausch sowie für den Feuchteschutz.

Warum ist ein Wandlüfter notwendig?

Dichte Gebäudehüllen erfüllen die geforderten Bauvoraussetzungen, aber neben der Wärme kann auch die Luft nicht mehr aus der Gebäudehülle entweichen. Das bedeutet: Es findet kein Luftwechsel durch Fugenlüftung mehr statt. Diese ist aber wichtig, um die in der Raumluft enthaltenen Gerüche, Schadstoffe, Kohlenstoffdioxid-Anteile sowie vor allem die Feuchtigkeit zuverlässig nach außen abzuführen. Ohne einen kontinuierlichen Luftaustausch drohen somit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbildung, was häufig mit gesundheitlichen Risiken einhergeht.

Die klassische Fensterlüftung reicht hier nicht mehr aus, um das Feuchteproblem bei dichten Gebäudehüllen erfolgreich zu bekämpfen. Hierfür müsste je nach Dichtheit des Gebäudes bis zu 12x täglich gelüftet werden – auch während der Nacht, was für Bewohner unmöglich ist. Das Problem in den Griff bekommen Sie mithilfe einer kontrollierten Lüftung wie dezentralen Wandlüftern, die sich mittlerweile als zuverlässige und effektive Lösung etabliert hat.

Bereits seit 2009 werden Lüftungssysteme in Wohngebäuden in der Energiesparverordnung thematisiert (seit 2020 Gebäudeenergiegesetz) und als Lösung für die Lüftungsproblematik vorgesehen. Demnach müssen Sie als Hausbesitzer respektive Bauherr nachweisen, dass unabhängig vom Nutzerverhalten der Schutz vor Feuchtigkeit durch den Einbau von Lüftungsgeräten bzw. -systemen gewährleistet ist. Als eine wirkungsstarke Lösung präsentieren sich hier flexible Wandlüfter.

Bei einem Wandlüfter handelt es sich um einen Ventilator innerhalb eines Rohrs, der direkt in die Raum-Außenwand integriert wird. Er eignet sich sowohl zur Lüftung in Wohnhäusern und Büros als auch im gewerblichen, industriellen und gastronomischen Bereich.

Was ist ein Wandlüfter?

Wandlüfter sind kompakte Lüftungsgeräte, die direkt in die Außenwand eingebaut werden. Über einen Ventilator führen die Wandlüfter verbrauchte Luft aus den Räumlichkeiten. Somit regulieren die Systeme bzw. Geräte die Belastungen im Hinblick auf Feuchtigkeit, Schadstoffe und Geruchsbildung in den jeweiligen Gebäuden und Räumen.

Zudem beugen Sie durch den Einbau von Wandventilatoren einer etwaigen Schimmelbildung vor. Da die Wandlüfter gleichzeitig auch feuchte Luft, die sich grundsätzlich nur schwer aufheizen lässt, ins Freie abführt, reduzieren Sie als Nebeneffekt zusätzlich auch die durchschnittlichen Heizkosten. Wandlüfter gibt es in unterschiedlichen Größen und Leistungsstufen.

Für die Installation benötigen Sie lediglich eine entsprechend große Öffnung in der Außenwand. Diese einfache Möglichkeit zur Installation gewährleistet, dass Wandlüfter - unabhängig vom Raumtyp und Gebäudeform - nahezu in jede Außenwand eingebaut werden kann.

Grundsätzlich werden Wandlüfter ohne Wärmerückgewinnung (Abluftgeräte) und mit Wärmerückgewinnung (WRG) unterschieden (Reversierbetrieb).

Luftbude Wegweiser

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Welche Arten von Wandlüftern gibt es?

Wandlüfter sind als dezentrale Lüftungsgeräte konzeptioniert und lassen sich raumweise installieren. Sie befördern mittels eingebauter Ventilatoren die verbrauchte Raumluft nach können auch Frischluft in die Räume transportieren. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einzelnen Abluftgeräten ohne WRG und ganzen Systemen für die kontrollierte Wohnraumlüftung. Hinsichtlich der Funktions- und Nutzungsweise weisen die beiden Varianten prägnante Unterschiede auf.

Wandlüfter für reine Abluft

Bei Geräten dieser Art handelt es sich im Grunde genommen um kleine Ventilatoren, die von einem Motor angetrieben werden. Sie können wahlweise in Decken oder Wände eingebaut werden. Die Motoreinheit selbst ist direkt mit der Stromversorgung des Lichtschalters verbunden. Das ist die klassische Variante. In diesem Fall läuft die Wandlüftung immer dann, wenn das Licht eingeschaltet ist. Einen eigenen Schalter für das An- und Ausschalten wird damit überflüssig. Es gibt auch Modelle mit Nachlauf. Diese laufen auch nach Ausschalten des Lichts noch eine bestimmte Zeit nach.

Oftmals sind aber Vorrichtungen integriert, die es Ihnen ermöglichen, bestimmte Zeitintervalle einzugeben oder den Einsatz an den jeweils aktuellen klimatischen Verhältnissen im Bad auszurichten. Typisches Beispiel hierfür sind Wand- bzw. Badlüfter mit Feuchtigkeitssensor. Die Abluftgeräte saugen dann die verbrauchte und feuchte Luft an, bevor diese anschließend über ein Rohr nach außen ins Freie geleitet wird.

Ratgeber Wandlüfter Bild von Wandeinbau

Eine Wandlüftung via Abluftgerät kommt vorzugsweise in Feuchträumen wie Bädern oder auch Küchen zum Einsatz. Eine Wandlüftung dieser Art verfolgt dabei lediglich ein Ziel: Das Gerät soll dafür sorgen, dass die nach dem Duschen oder Kochen entstandene verbrauchte und feuchte Luft aus dem Raum ins Freie abgeführt wird. Wandlüfter in Form von Abluftgeräten für Feuchträume beseitigen also zum einen Feuchtelasten und zum anderen auch Gerüche. Meist wird dies durch integrierte Sensoren gesteuert, die bei einem bestimmten Feuchtigkeitswert selbstständig ablüften.

Ohne das Abführen der feuchten bzw. verbrauchten Luft laufen Sie Gefahr, dass sich Wasser an den Wänden und Decken ablagert. Dies führt in vielen Fällen zu Schimmel in den eigenen vier Wänden. Die vergleichsweise kleinen Lüfter arbeiten zumeist in Abhängigkeit von der Raumluftfeuchte, können aber auch direkt mit dem Licht gekoppelt werden.

Was ist beim Einbau eines Wandlüfters für Feuchträume zu beachten?

Sie sollten Ihren Wandlüfter im Bad bestenfalls an der Decke oder im oberen Bereich der Wand installieren. Diese Positionierung bietet sich an, da warme Luft stets schnell sowie viel Feuchtigkeit aufnimmt und anschließend nach oben steigt. Für den Einbau von Wandlüftern müssen Sie an der Außenwand eine Kernbohrung durchführen. In diese schäumen Sie das meist 100mm breite Rohr ein und schließen den Lüfter hier an.

Etwas aufwendiger gestaltet sich der Einbau, wenn Sie den Lüfter an der Decke befestigen. Sie müssen in diesem Fall mit mindestens 50 Zentimeter freien Raum über der Decke planen. In diesen Raum führen Sie das Abluftrohr ein, das zu der nächstgelegenen Außenwand führt. Diese Variante ist immer dann gefragt, wenn das Bad selbst keine Außenwände oder zu große Fenster besitzt.

Aber Vorsicht: Diese Installation klappt nur dann, wenn die Räume eine entsprechende Höhe aufweisen oder die Decke bereits abgehängt ist.

Vorteile auf einen Blick:

  • Schützt vor Schimmel in Feuchträumen
  • Reduziert Schwadenbildung und das Beschlagen von Spiegeln oder Fließen
  • Feuchtigkeit wird bereits bei der Entstehung reduziert
  • Verbessert die klimatischen Bedingungen und die Wohlfühlatmosphäre im Badezimmer
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In welchen Fällen sind Wandlüfter vorgeschrieben?

In bestimmten Fällen ist der Einbau von Wandlüftern sogar gesetzlich vorgeschrieben. So muss eine Toilette oder ein Badezimmer ohne Fenster gemäß DIN 18017 Teil 1 und Teil 3 grundsätzlich über eine entsprechende Wandlüftung verfügen. Explizite Vorgabe dabei: Die Raumluft ist innerhalb einer Dauer von 60 Minuten via Wandlüfter einmal vollständig auszutauschen.

Für Bäder mit Fenstern besteht dagegen keine Pflicht, einen entsprechenden Wandlüfter zu installieren. Dennoch muss bei einem Neubau oder einer energetischen Sanierung ein Mindestluftwechsel nachgewiesen werden in Form eines Lüftungskonzepts. Dies ist immer seltener ohne Wandlüfter möglich, zumal ein Luftaustausch auch nachts oder während der Arbeitszeiten durchweg gewährleistet sein sollte.

Wandlüfter mit Wärmerückgewinnung

Im Gegensatz zu einer Wandlüftung mit einzelnen Abluftgeräten gewährleisten Wandlüfter mit Wärmerückgewinnung (WRG) als Komponenten von dezentralen Lüftungssystemen einen permanenten Luftaustausch im gesamten Gebäude. Der integrierte Reversierventilator ändert alle 70 Sekunden seine Laufrichtung, wodurch sich Abluft- und Zuluftphasen abwechseln. Dadurch wird nicht nur verbrauchte Luft abgeführt, sondern auch Frischluft zugeführt.

Dabei erfüllen Wandlüfter mit Wärmerückgewinnung zwei Aufgaben.

  1. Wandlüfter mit WRG führen Feuchtigkeit, Schadstoffe und CO² gezielt via Luftaustausch ab.
  2. Wandlüfter mit WRG speichern gleichzeitig Heizwärme. Wenn die Geräte dann frische Luft nach innen leiten, erwärmen sie diese mit der zuvor gespeicherten Energie. Dadurch wird Heizwärme zurückgewonnen, was die Heizkosten senkt.

Im Rahmen einer dezentralen Wohnraumlüftung werden Wandlüfter an mehreren Stellen im Gebäude dezentral verteilt. Dabei können die Wandlüfter mit WRG direkt in die Außenwände eingesetzt werden. Geräte dieser Art sorgen im Verbund für ein angenehmes Raumklima, eine hohe Luftqualität, ein verbessertes Wohlbefinden sowie Heizkostenersparnis.

Die Steuerung und Regulierung dieser Wandlüftung erfolgt meist mittels externen Reglers (kabelgebunden) oder per Funk. In diesem Fall muss der Wandlüfter nur an eine 230 Volt Stromversorgung angeschlossen werden.

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Welche Arten von Wandlüfter mit Wärmerückgewinnung gibt es?

Im Fachhandel sind mehrere Varianten von Wandlüftern mit WRG erhältlich.

  • Wandlüfter mit WRG im klassischen Sinn (Reversierbetrieb)
  • Wandlüfter mit WRG als Doppellüfter (Parallele Zu- und Abluft)

Ein Doppellüfter mit Wärmerückgewinnung verfügt über zwei eigenständige Lüfter. Während der eine Lüfter die verbrauchte Luft und Gerüche aus den Räumlichkeiten saugt, bläst der andere Lüfter frische Luft nach innen. Dieses Vorgehen wird im ständigen Wechsel realisiert. Dank der Wärmerückgewinnung wird die frische Luft dabei gleich erwärmt.

Wandlüfter mit WRG als Dachlüfter

Auf dem Dachboden herrschen mitunter große Temperaturunterschiede. Im Vergleich zu den Temperaturen in den Wohnräumen ist es dabei in den Wintermonaten kälter und im Sommer vergleichsweise wärmer. Selbst wenn Ihr Dach über eine gute Abdichtung verfügt, heizt sich das Dach bzw. der Dachboden im Sommer stark auf, während er im Winter trotz aufsteigender Wärme aus den Wohnräumen extrem abkühlt.

Ohne eine kontrollierte Belüftung besteht das Risiko von Kondenswasserbildung und daraus resultierender Schimmelbildung. Empfehlenswert ist hier der Einsatz von speziellen Belüftungssystemen, die den Luftaustausch effizient gestalten. Ein Wandlüfter in Form eines Dachlüfters verhindert diesbezüglich unnötige Wärmeverluste.

Wandlüfter als Kellerlüfter

Keller sind häufig der kälteste Raum in einem Gebäude. Die Belüftung von Kellerräumen ist dabei in vielen Fällen schwierig. Feuchtigkeitsschäden sind vorprogrammiert. Im Keller eingesetzte Wandlüfter sind daher in der Regel mit einer komplexen Steuerungs- und Seniorentechnik ausgestattet. Dies ist notwendig, um die so bezeichneten Taupunkte von Innen- und Außenluft zu identifizieren, damit im Sommer keine Feuchtigkeit in den Keller gelüftet wird.

Via Innen- und Außenlüfter wird auf diese Weise der Feuchtewert in der Luft permanent abgeglichen. Die diesbezüglichen Messungen erfolgen in absoluter Luftfeuchte, also in Gramm/m3.

So funktionieren diese Wandlüfter

Wandlüfter mit WRG werden als dezentrale Lüftungsgeräte immer gezielt in den Außenwänden von Räumen installiert, in denen sie tatsächlich auch benötigt werden. Die in der Regel unkomplizierte Installation ist ohne großen Aufwand möglich. Lediglich eine Wandbohrung sowie eine Stromversorgung ist hier erforderlich. In die Öffnungen werden dann die Wandlüfter eingebaut und mit dem Stromnetz verbunden. Wandlüfter eignen sich dank der unkomplizierten Installation, des geringen Platzbedarfs sowie einer dezenten Optik ideal für das Nachrüsten von Lüftungen in Alt- bzw. Bestandsbauten. Aber auch für Neubauten stellen sie eine gute Lösung dar.

Welche Vorteile habe ich durch die Wärmerückgewinnung?

Ein Lüftungssystem dieser Art ersetzt dabei kontinuierlich in dem jeweiligen Raum die verbrauchte Luft durch die Zufuhr von Frischluft. Die Wärme, die mit der Abluft abtransportiert wird, speichert der Wandlüfter in einem integrierten Wärmetauscher und überträgt sie direkt auf die frische Zuluft. Auf diese Weise sorgen Wandlüfter mit WRG zum einen für eine gute Raumluft sowie ein gutes Raumklima und zum anderen für eine erhöhte Heizenergieersparnis.

Bis zu 94 Prozent der Wärmeenergie in der Abluft können diesbezüglich zurückgewonnen werden. Die neuen Anforderungen an die Gebäudedichtheit, die Energieeinsparverordnung (EnEV) und andere Vorschriften machen die Wandlüfter mit WRG zu einem wichtigen Faktor innerhalb der Gebäudeplanung.

Ratgeber Wandlüfter Bild von Wärmetauscher

Wie hoch sind die Kosten für diese Wandlüfter?

Entscheidend für die Kosten von Wandlüftern mit WRG ist stets die jeweilige Ausführung. Kleinere Einzelgeräte sind ab rund 400 Euro erhältlich. Insgesamt reicht die Preisspanne hier allerdings bis zu 1000 Euro je Einzelgerät. Im obersten Preissegment finden Sie dabei Wandlüfter mit WRG, die zum Beispiel über einen integrierten Feuchtesensor oder über eine Steuerung über WLAN verfügen.

Vorteile im Überblick:

  • bietet Schutz vor Feuchteschäden und Schimmelbefall
  • sorgt für eine gute Raumluft und für ein gutes Raumklima
  • es sind unterschiedliche Ausführungen bzw. Lösungen für verschiedene Raumnutzungen erhältlich
  • wenig Platzbedarf aufgrund komprimierter Bauweisen
  • geringer Montage- und Installationsaufwand
  • es wird kein Rohrleitungssystem benötigt
  • einfache und schnelle Reinigung
  • deutliche Reduzierung von Heizkosten durch die Wärmerückgewinnung
  • optimiert die Energieeffizienz in einem Raum bzw. in einem Gebäude
  • große Auswahl an Zubehörelementen, wie zum Beispiel spezielle Filter, Sensortechnik, Zonensteuerung etc.)

Praxistipps und Erfahrungswerte zu Wandlüftern

Ein integrierter Temperaturdifferenzregler stellt häufig eine gute Lösung für Wandlüfter in der Außenwand eines Kellers dar. Gesteuert wird die Belüftung in diesem Fall in Abhängigkeit von den Innen- sowie den Außentemperaturen. Das bedeutet: Ist die Temperatur im Außenbereich kleiner als die Temperatur im Innenbereich, wird die Lüftung nicht aktiviert. Im umgekehrten Fall schaltet sie sich ein. Dies hat den Grund, das warme Luft mehr Feuchtigkeit enthält, die beim Einströmen in einen kühleren Wohnraum an die Gebäudesubstanz abgegeben werden könnte

Nach DIN 1946-6 sollte alle zwei bis drei Stunden stoßgelüftet werden, um den Mindestluftwechsel zu garantieren. Dies ist aber im praktischen Umgang kaum möglich. Mit einer Wandlüftung schaffen Sie hier gezielt Abhilfe.

Ein Wandlüfter kann das herkömmliche Lüften durch die Fenster ersetzen. Bei hohen Lasten, wie zum Beispiel beim Kochen oder im Rahmen einer Party, sollten Sie auf das manuelle Fensterlüften allerdings nicht verzichten.

Badlüfter sollten bedarfsgeführt arbeiten. Denn alleine schon bei einem Duschvorgang gelangen ca. 300 Gramm Wasser in die Raumluft. Daher sollten Sie sich für Wandlüfter mit integrierten Feuchtesensoren entscheiden

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Bei der Auswahl Ihres Wandlüfters sollten Sie auch immer die Lautstärke während des Betriebs im Auge haben. Wenn ein Wandlüfter leise ist, steigert dies den allgemeinen Wohnkomfort. Achten Sie dabei nicht nur auf den Eigenschall des Ventilators, sondern auch auf den Durchgangsschall von außen.

Wandlüfter ohne Reversierbetrieb erzeugen einen temporären Unterdruck in einem Raum. Gerade im Badbereich passiert dies vergleichsweise häufig, wenn hier bedarfsgeführt abgelüftet wird. Dies können Sie verhindern, indem Sie in Ihrer Wohneinheit eine Zuluftöffnung installieren, bei der Frischluft nachströmen kann. Empfehlenswert wäre jedoch ein Einzelraumgerät, welches direkt auch für die Frischluftzufuhr sorgt.

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