Keller-Lüftung – Schützen Sie Ihren Keller vor Feuchteschäden

In Kellerräumen älterer Gebäude ist häufig ein muffiger Geruch wahrzunehmen. In den meist nur unzureichenden oder gar nicht isolierten Untergeschossen herrscht ohne ausreichende Belüftung schnell ein feuchtes Klima, das zur Schimmelbildung führen kann. Zudem sind feuchte Keller anfälliger für Salzausblühungen. Im schlimmsten Fall greift die Feuchtigkeit die Bausubstanz an und schädigt diese nachhaltig. Um feuchtigkeitsbedingte Probleme zu vermeiden, empfiehlt es sich, Kellerräume in Altbauten nicht nur über die Fenster zu belüften, sondern über eine automatische Keller-Lüftung.

Warum ist eine ausreichende Lüftung im Keller unverzichtbar?

Aufgrund ihrer Lage im Erdreich sind Keller meist der kühlste Teil des Hauses.

Es gilt: Je kälter ein Raum ist, desto weniger Feuchtigkeit kann die Raumluft aufnehmen.

Während Luft bei einer Temperatur von 20 °C rund 17 Gramm Wasserdampf pro Kubikmeter absorbieren kann, sind es bei 0 °C nur noch 5 Gramm. Daher sind unbeheizte Kellerräume besonders anfällig für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit und die damit verbundenen Geruchs- und Schimmelprobleme.

Die einfachste Maßnahme zur Senkung des Wasserdampfgehalts der Luft ist eine regelmäßige Keller-Lüftung, bei der die feuchte gegen trockene Luft ausgetauscht wird. Besonders effizient ist das über eine dezentrale Lüftung im Keller realisierbar, die sich problemlos auch nachträglich noch im Altbau installieren lässt.

Während in Neubauten der Keller zur thermischen Hülle des Gebäudes gehört und somit isoliert ist, verfügen vor allem ältere Gebäude meist über einen ungedämmten Keller. Da früher der Keller meist als reiner Lagerraum statt als Wohnraum genutzt wurde, sah die Bauweise hier keine Isolierung der untersten Gebäudehülle vor. Durch den direkten Kontakt mit dem kühlen Erdreich wurde die Kellerluft somit stetig abgekühlt, was vor allem bei der feuchten Luft im Sommer zum Problem wird.

Ursachen für feuchte Keller – darum ist eine Keller-Lüftung notwendig

Für die hohe Luftfeuchtigkeit im Keller kommen im Wesentlichen zwei Hauptgründe infrage.

  1. das Kondensieren der warmen Außenluft und
  2. undichtes Mauerwerk, durch das Wasser in die Innenräume eindringt.

Weitere mögliche Gründe sind undichte Leitungen im Haus, verstopfte Regenwasserrohre, bei denen das Wasser durch die Außenwände in den Keller drückt, sowie undichte Fenster.

Kondensieren warmer Außenluft – Gründe für eine Keller-Lüftung

Im Sommer ist der Keller in aller Regel der kühlste Raum im gesamten Gebäude. Während die Temperaturen draußen ansteigen, bleiben die Wände und damit auch die Luft im Keller dauerhaft kühl. Eine falsche Keller-Lüftung kann dazu führen, dass warme Außenluft in die Kellerräume gelangt. Kondensiert diese aufgrund der tieferen Temperaturen an den Kellerwänden, steigt die Luftfeuchtigkeit rapide an.

Feuchte Keller durch undichtes Mauerwerk – Gründe für eine Keller-Lüftung

Eigentlich sollten die Außenmauern im Kellerbereich so gestaltet sein, dass keine Feuchtigkeit hindurch gelangt. Es kann jedoch passieren, dass die horizontale Abdichtung oder der Schutzanstrich nicht mehr in Ordnung sind. Bei alten Häusern fehlen diese oft komplett. Häufig ist nicht nur das Mauerwerk undicht. Die Nässe „frisst“ sich im Laufe der Zeit auch durch die Löcher und erweitert diese. Spätestens dann hilft die beste Keller-Lüftung nicht mehr gegen die ansteigende Luftfeuchtigkeit.

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Welche Rolle spielt das Heizen bei der Keller-Lüftung?

Den Keller zu heizen, kann durchaus helfen, die Luftfeuchtigkeit moderat zu halten. Das gilt vor allem dann, wenn der Raum zum Trocknen der Wäsche genutzt wird. Gerade in der kalten Jahreszeit genügt eine alleinige Keller-Lüftung meist nicht, um die nassen Kleidungsstücke schnellstmöglich zu trocknen.

Die Heizung im Keller unterbindet außerdem die Ausbreitung von Kälte an und in Wänden und Decken und wirkt damit der Entstehung von Feuchtigkeit entgegen. Auf diese Weise verhindert sie sowohl Schimmelbildung als auch unangenehme, muffige Gerüche. Hierzu genügen Temperaturen von 15 bis 16 °C.

Ist keine festinstallierte Heizung vorhanden, können mobile Geräte wie Heizlüfter oder Heizstrahler Abhilfe schaffen. Steht die Sanierung des Kellers an, empfiehlt es sich, den Einbau einer Heizung gleich mit einzuplanen.

Hinweis: Einerseits kann Heizen helfen, das Kondensieren zu feuchter Außenluft im Keller zu verhindern – andererseits tritt diese Gefahr nur bei ungedämmten Kellern auf, wo sich die Heizenergie schnell verflüchtigt. Ein Teufelskreislauf, der sich langfristig nur mit einer fachgerechten Keller-Lüftung mit integrierter Taupunkt-Sensorik lösen lässt.

Ungeeignet für Kellerräume sind Holzöfen, Gasheizungen mit Gasflaschen sowie mit Flüssiggas betriebene Heizungen. Grund dafür ist der raumluftabhängige Betrieb. Das bedeutet: Der Wärmeerzeuger bezieht die für den Verbrennungsvorgang erforderliche Zuluft aus dem Aufstellraum. Der Sauerstoff, der dabei verbraucht wird, müsste durch regelmäßiges Stoßlüften ausgeglichen werden. Dadurch geht Wärme verloren und feuchte Luft kann eindringen.

Zudem fehlen oftmals Abgasleitungen, welche die beim Verbrennen entstehenden Rauchgase nach draußen abführen. Damit besteht ein erhebliches Risiko für Rauchgasvergiftungen.

Welche Möglichkeiten einer Keller-Lüftung gibt es?

Durch richtiges Lüften versorgen Sie Ihre Kellerräume mit frischer Luft und halten diese trocken. Neben der herkömmlichen manuellen Luftzufuhr über die Kellerfenster haben Sie die Möglichkeit, den Keller passiv zu belüften oder eine dezentrale Lüftung im Keller zu installieren.

Keller manuell belüften

Früher gab es in Gebäuden fast immer Fugen, Ritzen und andere undichte Stellen, durch die feuchte Raumluft nach außen entweichen konnte. Das reichte aus, um in Kombination mit dem regelmäßigen Öffnen der Fenster eine passable, gleichbleibende Luftfeuchtigkeit (einigermaßen) sicherzustellen. Bei energetisch sanierten Häusern ist die Gebäudehülle so dicht, dass die Feuchtigkeit nicht mehr auf natürliche Weise hinausgelangt. Hinzu kommt, dass die Fenster im Keller üblicherweise deutlich kleiner sind als in den oberen Etagen. Dadurch sind bei der manuellen Keller-Lüftung weniger Windeffekte zu erwarten. Damit sinkt auch die Effizienz dieser Lüftungsmethode.

Warum die Fensterlüftung keine adäquate Keller-Lüftung darstellen kann

Grundsätzlich gilt, dass Sie lüften sollten, wenn die Außenluft trockener ist als die Innenluft. Um im Sommer ein optimales Raumklima zu gewährleisten, empfiehlt sich bei der manuellen Lüftung im Keller folgendes Vorgehen:

  1. Öffnen Sie die Fenster nur, wenn es draußen kälter ist als drinnen.
  2. Überprüfen Sie das Klima im Keller mit einem Luftfeuchtigkeitsmesser (Hygrometer) und installieren Sie draußen ein weiteres, um den Luftfeuchtigkeitsgehalt der Außenluft messen zu können. Lüften Sie nur, wenn der Feuchtigkeitsgehalt drinnen höher ist als draußen.
  3. Lüften Sie bei sommerlich heißen Temperaturen höchstens einmal am Tag. Bei gemäßigten Temperaturen können Sie die Fenster zwei- bis dreimal täglich für einen Luftaustausch öffnen.
  4. Lüften Sie vorzugsweise in den frühen Morgenstunden, da dann noch niedrige Temperaturen herrschen. Schließen Sie die Fenster spätestens, wenn die Temperaturen ansteigen.
  5. Öffnen Sie die Kellerfenster so weit wie möglich. Sorgen Sie für einen Durchzug, um den Luftaustausch möglichst rasch und effektiv durchzuführen.
  6. Lassen Sie Ihre Kellerfenster im Sommer höchstens 20 Minuten lang offen und schließen Sie sie anschließend wieder vollständig.
  7. Einen Keller bei heißen Temperaturen durch einströmende Außenluft zu erwärmen ist nicht möglich. Die Luft würde schnell abkühlen und es würde zu einem schlagartigen Anstieg der Luftfeuchtigkeit führen. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass möglichst wenig warme Luft in den Kellerraum gelangt.

Da die Außentemperaturen im Winter fast immer niedriger sind als die Lufttemperatur im Keller, können Sie die Fenster während dieser Jahreszeit bedenkenlos öffnen, um trockene Luft hineinzulassen. Haben Sie bereits Probleme durch zu feuchte Luft, empfiehlt es sich, mehrmals täglich zu lüften. Ein Dauerlüften ist aus energetischen Gründen nicht zu empfehlen. Entscheiden Sie sich stattdessen besser für wiederholtes Stoßlüften.

Ratgeber Kellerlueftung – Feuchteprobleme vermeiden Frau öffnet Fenster

Passive Keller-Lüftung

Eine weitere Möglichkeit der Keller-Lüftung ist das passive Lüften über Frisch- und Außenluftdurchlässe. Hierzu werden in der Außenwand und in den Kellertüren oder -wänden Belüftungsgitter angebracht, durch welche die Luft frei zirkuliert. Zusätzlich oder alternativ kann die Luft auch über einen Schacht nach oben ins Freie abgeführt werden. Das ermöglicht gleichzeitig die Ausnutzung der Saugwirkung windumströmter Schächte für die Lüftung im Keller. Ist kein Lüftungsschacht vorhanden, lässt sich diese Variante auch mit einem alten Kamin realisieren, der nicht mehr benötigt wird. Offene Treppenhäuser eignen sich dafür ebenfalls.

Die passive Keller-Lüftung erfordert keinerlei Aufwand, hat aber einige Nachteile. Zum einen erzeugt sie zwar selbst keine Geräusche, lässt jedoch vermehrt Lärm aus der Umgebung eindringen. Zum anderen ist sie witterungsabhängig. Geht kein Wind, funktioniert sie nicht.

Dezentrale Lüftung im Keller

Wer bezüglich der Keller-Lüftung auf Nummer sicher gehen möchte, kann den kontinuierlichen Luftaustausch über eine kontrollierte Lüftungsanlage realisieren - ganz ohne Wind und offene Fenster. Dadurch entfällt das regelmäßige Stoßlüften, das in den meisten Fällen ohnehin eher nach dem Zufallsprinzip durchgeführt und allzu oft vergessen wird.

Ist es nicht möglich, Zu- und Abluftkanäle unter der Kellerdecke zu verlegen, schafft eine dezentrale Lüftung im Keller Abhilfe. Eine solche Einzelraumlösung erfordert nur zwei Kernbohrungen für die Zu- und die Abluftöffnung sowie einen Stromanschluss. Diese Art der Keller-Lüftung punktet durch einen relativ geringen Kostenaufwand und eine simple Montage. Zudem ist es möglich, die Leistung für jeden Raum separat einzustellen. Neben einfachen Geräten, die nur die Zuluft nach innen und die Abluft nach außen transportieren, gibt es Modelle mit Wärmetauscher. Diese entziehen der Abluft einen Teil der noch vorhandenen Wärmeenergie und wärmen damit die Frischluft vor. Nachteilig ist, dass die dezentrale Lüftung im Keller Strom verbraucht (ca. 4€ Stromkosten jährlich je Gerät) und nicht geräuschlos läuft.

Eine dezentrale Keller-Lüftung ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Luft dort sehr oft feucht und muffig ist und die hohe Luftfeuchtigkeit nicht durch regelmäßiges manuelles Lüften in den Griff zu bekommen ist.

Luftbude Tipp: Investieren Sie zusätzlich in eine Taupunktsteuerung. Diese errechnet mittels Temperatur- und Feuchtesensoren den Taupunkt und steuert die Lüftungssysteme danach. Somit kommt es nicht zu einem Eintritt feuchtebelasteter Außenluft und Sie verhindern die Kondensation im Inneren Ihres Kellers.

Welche Keller-Lüftungsgeräte sind zu empfehlen und wie funktionieren diese?

Insbesondere in Altbauten ist die dezentrale Lüftung im Keller die erste Wahl, da sie sich mit geringem Aufwand nachträglich installieren lässt. Grob lassen sich folgende Systeme unterscheiden, die alle ihre Vor- und Nachteile aufweisen:

Dezentrale Abluftanlagen als Keller-Lüftung

Eine Abluftanlage ist die simpelste Form der Lüftungsanlage. Ein Ventilator führt feuchte oder geruchsbelastete Abluft durch Auslässe in der Hauswand oder über ein Rohr nach draußen. Dadurch entsteht im Innenraum ein Unterdruck, der frische Luft aus Luftdurchlässen in Fenstern, Hauswänden oder Innentüren nachströmen lässt. Die Vorteile einer solchen Lüftung im Keller liegen in der Einfachheit des Systems und in den geringen Kosten. Auch sind beim Betrieb reiner Abluftanlagen keine hygienischen Probleme zu erwarten. Eine kontrollierte Belüftung des Kellers ist damit allerdings nicht möglich.

Dezentrale Zu- und Abluftanlagen als Keller-Lüftung

Diese Variante der Keller-Lüftung regelt neben der Abluft auch die Zuluft und unterstützt damit einen kräftigeren Luftaustausch. Sie leitet die feuchte Luft ab und zieht frische Luft von außen an. Das geschieht entweder gleichzeitig über zwei separate Lüftungskanäle oder zeitlich versetzt (Be- und Entlüftungsphasen wechseln sich ab). Feuchtigkeitssensoren sorgen dafür, dass die Anlage nur arbeitet, wenn die relative Luftfeuchtigkeit im Raum einen bestimmten Wert erreicht hat. Realisierbar sind zudem Staub- und Pollenfilter, die eine allergenärmere Raumluft gewährleisten. Nachteil ist auch hier der Wärmeverlust.

Dezentrale Lüftung im Keller mit Wärmerückgewinnung

Im Grunde arbeitet die Keller-Lüftung mit Wärmerückgewinnung ähnlich wie die dezentrale Zu- und Abluftanlage. Sie ist jedoch mit einem entscheidenden zusätzlichen Bauteil ausgestattet: dem Wärmetauscher. Dieser entzieht der Abluft Wärme und überträgt diese auf die Frischluft. Damit lassen sich bis zu 94% der anderenfalls verlorenen Wärmeenergie zurückgewinnen. Diese Form der Lüftung eignet sich vor allem für bewohnte Kellerräume. Bei einer Nutzung im Schlafzimmer ist jedoch zu bedenken, dass die Geräte einen gewissen Geräuschpegel verursachen, die empfindliche Personen am Schlafen hindern könnten. Hier sollte auf spezielle Schalldämmlüfter gesetzt werden, die Sie beim Einschlafen nicht wahrnehmen.

 Ratgeber Kellerlüftung - Feuchteprobleme vermeiden Aufbau eines dezentralen Lüfters

Taupunktsteuerung bei einer Keller-Lüftung

Nicht jeder Einzelraumlüfter eignet sich für die Keller-Lüftung. Viele dieser Geräte richten sich nach der Luftqualität in den Innenräumen und lassen dabei die Temperatur und die Feuchtigkeit der von draußen zugeführten Frischluft außer Acht. Dadurch besteht das Risiko, dass die Luftfeuchtigkeit trotz automatischer Belüftung weiter ansteigt. Die Lösung sind dezentrale Lüftungsanlagen mit Taupunktsteuerung.

Funktionsweise der Taupunktsteuerung:

Eine taupunktgesteuerte dezentrale Lüftung im Keller springt nur an, wenn die Außenluft Feuchtigkeit aufnehmen und transportieren kann. Ermittelt wird das mittels einer Taupunktmessung. Hierfür werden sowohl außen am Haus als auch im feuchtesten Kellerraum Sensoren installiert, die permanent die Temperatur und die relative Feuchte der Außen- und Raumluft messen. Anhand dieser Daten lässt sich der Taupunkt berechnen und die Luftverhältnisse miteinander vergleichen. Gelüftet wird nur, wenn die Außenluft keine größere Feuchtigkeit enthält.

Die Keller-Lüftung selbst erfolgt über Lüfter in der Wand oder den Fenstern, die möglichst als Querlüftung installiert sind. So gelangt auf einer Kellerseite nur trockene Luft nach innen, die sich mit der vorhandenen Feuchtigkeit verbindet und auf der anderen Seite wieder nach draußen abtransportiert wird. Damit stellt die taupunktgesteuerte dezentrale Lüftung im Keller eine vollautomatische Belüftung und eine nachhaltige Entfeuchtung der Raumluft sicher.

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Individuelle Einstellmöglichkeiten der Taupunktsteuerung:

Über die Konfiguration bestimmter Parameter wie der Taupunktdifferenz lässt sich einem zu häufigen An- und Abschalten der Keller-Lüftung in kurzen Zeitintervallen entgegenwirken. Das Einstellen von Lüftungsintervallen ist ebenfalls möglich. Das ist vor allem bei der Nutzung der Taupunktsteuerung in Verbindung mit einem reinen Abluftsystem sinnvoll, um eine zu starke Auskühlung des Kellers zu verhindern. Auch die Vorgabe einer minimalen Raumtemperatur ist in aller Regel möglich.

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