Raumentlüftung - behagliches Raumklima und Schutz für die Bausubstanz

Eine geplante Raum Be- und Entlüftung sorgt in Räumlichkeiten für einen kontinuierlichen Luftaustausch und eine hohe Luftqualität. Dies ist notwendig, weil in verbrauchter Atemluft nur geringe Mengen an Sauerstoff sind, jedoch andere Bestandteile wie Kohlenstoffdioxid. Je höher dieser Anteil ansteigt, desto mehr Keime bilden sich in der Luft. Zudem steigt der Anteil an Schadstoffen in geschlossenen Räumen, da Textilien und Möbel permanent chemische Stoffe ausdünsten können.

Eine regelmäßige Raumentlüftung sorgt hier für den notwendigen Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer Immobilie.

Themen im Überblick:

Raumentlüftung im Überblick

Eine Raumentlüftung schützt im Wesentlichen vor Feuchteschäden, die durch Menschen oder deren Verhaltensweisen automatisch entstehen. Durch die Atmung oder durch Kochen, Duschen oder Wäschetrocknen steigt die Luftfeuchtigkeit und zieht bei einer fehlenden Raumentlüftung schnell in die Wände – es ein droht Schimmelbefall.

Auch für die Gesundheit kann eine zu hohe Feuchte gravierende Auswirkungen haben. Sind in der Raumluft dauerhaft ungünstige Feuchteverhältnisse oder erhöhte Schadstoffkonzentrationen enthalten, können diese auf Dauer Gesundheitsschäden hervorrufen. Besonders bei neu errichteten Gebäuden, aber auch bei einem sanierten Altbau ist aufgrund der dichten Gebäudehülle eine Raumentlüftung unbedingt erforderlich.

Strenge Regeln für den Neubau von Immobilien haben in den letzten Jahren dazu hingeführt, dass Gebäude in Bezug auf die Einsparung von Energie und Effizienz wesentliche Fortschritte gemacht haben. In diesem Zusammenhang wird dem Raumentlüfter mit Wärmerückgewinnung große Aufmerksamkeit zuteil. Benötigt ein Gebäude im Durchschnitt mehr als 225 kWh pro Quadratmeter für den Jahresbedarf an Energie, sind es bei Neubauten inzwischen weniger als 30 Prozent davon. Der Energiebedarf pro Jahr bezeichnet die bereit zu stellende Energie zum Heizen und zählt auch die Verluste hinzu, die durch Lüftung passieren. Die Reduzierung der Heizverluste sind im Wesentlichen durch eine dichtere Gebäudehülle entstanden. Dächer und Fassaden werden mittlerweile stark gedämmt, Fenster mehrfach verglast. Dadurch ist jedoch auch ein natürlicher Luftaustausch nicht mehr gegeben, wodurch Feuchtigkeit, Schadstoffe oder Partikel in der Raumluft bestehen bleiben.

Neben den gesundheitlichen Risiken und dem unguten Gefühl innerhalb von verbrauchter Raumluft zu leben, spielt die Gebäudesubstanz eine weitere wichtige Rolle. Nicht abgetragene Feuchtigkeit kann hier mittelfristig zu Schimmel oder dem sogenannten „Schwamm“ führen, der nur noch schwer aus dem Mauerwerk wieder zu entfernen ist. Mit einer fehlenden Raumentlüftung riskieren Sie somit auch den Fortbestand Ihrer Immobilie.

In einem Vier-Personenhaushalt werden jeden Tag bis zu 12 Liter Wasser als Wasserdampf an die Raumluft abgeführt. Dies findet im Wesentlichen durch die Atmung und das Wohnverhalten statt. Der Wasserdampf kann an kalten Oberflächen kondensieren und auf diese Art und Weise zur Schimmelbildung führen.

Effektive Raumentlüftung - Raumentlüfter mit Wärmerückgewinnung

Bei Neubauten oder Renovierungen mit Vollwärmeschutz wird die Hülle der Gebäude immer dichter, so dass fast keine Zirkulation der Luft und keine natürliche Frischluftzufuhr mehr vorkommen kann. Aus diesem Grund ist die Raumentlüftung von großer Bedeutung sowohl für die Bewohner als auch für die Bausubstanz.

Bei einer herkömmlichen Raumentlüftung wird die Heizenergie zusammen mit der Raumluft nach außen abgeführt und geht somit komplett verloren. Stellen Sie sich in diesem Zusammenhang eine Abluftgerät im Bad vor, welches die Feuchte nach außen abtransportiert. Gerade im Winter können so Wohnungen und Häuser regelrecht auskühlen, wenn eine Raumentlüftung permanent ablüftet, ohne dabei die Wärme zu speichern. Wir empfehlen Ihnen daher einen Raumentlüfter mit Wärmerückgewinnung. Dies spart im Laufe der Zeit zusätzliche Heizkosten, sodass sich Ihre Raumentlüftung über die Folgejahre amortisiert.

Heizkosten senken mit einer Raumentlüftung

Raumentlüfter mit Wärmerückgewinnung sorgen nicht nur für die Zufuhr von frischer Luft, sondern diese wirken sich auch positiv auf das Gebäude aus. Durch die Regulierung der Luftfeuchtigkeit wird die Bildung von Schimmel verhindert und der Wert der Immobilie bleibt nachhaltig erhalten. Gleichzeitig sparen Raumentlüfter mit Rückgewinnung zusätzlich Energie und reduzieren die Heizkosten, wenn alle Anlagen mit Rückgewinnung ausgestattet sind.

Vorteile von Raumlüftern mit Wärmerückgewinnung

  • Zufuhr von frischer und gesunder Luft trotz dichter Gebäudehülle
  • Verhindern von Schimmelbildung durch die Regulierung der Luftfeuchtigkeit
  • Schutz der Bausubstanz vor Schäden durch Feuchtigkeit
  • Geringe Wärmeverluste durch eine Rückgewinnung
  • Reduzierung der Heizkosten
  • Filtern von Schmutz, Pollen und Staub
  • Geräuschreduzierung durch geschlossene Fenster

 

Achten Sie bei Ihrem Raumentlüfter nicht nur auf die Wärmerückgewinnung, sondern auch auf folgende Produktmerkmale:

Luftdurchlass
Die Hauptaufgabe eines Raumentlüfters mit Wärmerückgewinnung ist der Luftaustausch. Achten Sie auf den Volumenstrom der Geräte – je höher dieser ausfällt, desto mehr Luftvolumen kann ein Einzelgerät austauschen.

Luftbude-Tipp: Eine Raumentlüftung mit mindestens 80% Rückgewinnung kann von der KfW (Aufbaubank) gefördert werden. Informieren Sie sich entsprechend bei den vorhandenen Förderprogrammen.

Funktionsweise der Wärmerückgewinnung bei einer Raumentlüftung

Die Raum Be- und Entlüftung ist wichtig für ein gesundes und schützendes Raumklima. Hochwertige Raumentlüfter mit Wärmerückgewinnung ersetzen bei der Raumentlüftung die verbrauchte Luft im Wohnbereich durch Frischluft. Die in der Abluft enthaltene Wärme wird durch einen Wärmetauscher gespeichert und auf die Zuluft übertragen. Bis zu 94% der Wärmeenergie können auf diese Art und Weise im geringen Leistungsbetrieb zurückgewonnen werden. Im Vergleich zur üblichen Fensterlüftung werden mit kontrollierter Raumentlüftung 20-30% Heizenergie eingespart.

Die Einzelgeräte sorgen jeweils für Zu- und Abluft indem bei der Raumentlüftung der integrierte Ventilator alle 70 Sekunden seine Laufrichtung wechselt. So wird zunächst die verbrauchte warme Raumluft nach draußen gefördert und der Wärmetauscher mit der Energie aufgeladen. Wechselt nun der Ventilator seine Laufrichtung, so strömt kühle Frischluft durch den Wärmetauscher und übernimmt die dort gespeicherte Wärmeenergie.

Dies wird meistens durch einen Keramikspeicher am Markt realisiert. Einige Geräte setzen hier aber auch auf einen Aluminium-Speicher.

Zentrale oder dezentrale Raumentlüftung

Die Wahl der geeigneten Raumentlüftung hängt von zahlreichen Faktoren ab. Ob es sich um einen Neubau oder eine Sanierung handelt, die Gebäudegröße, die Anzahl der Räume und nicht zuletzt von individuellen Wünschen. Achten Sie vor allem auch auf die Lautstärke der Geräte, sodass Sie hinterher aufgrund einer erhöhten Geräuschentwicklung nicht in Ihren eigenen vier Wänden zur Ruhe kommen können.

Grundsätzlich werden zwei Technologien angeboten, die zentrale und die dezentrale Lüftung. Die dezentrale Raumentlüftung hat sich vor allem in den vergangenen Jahren durch verschiedenste Technologiesprünge von anderen Lüftungsarten abgesetzt und gilt derzeit als etabliertestes System im Neubau und bei der Sanierung.

Zentrale Raumentlüftung:

Bei zentralen Lösungen für die Raumentlüftung werden die Räumlichkeiten über ein Kanalsystem mit einem zentralen Lüftungsgerät verbunden. Dieses System von Luftkanälen wird entweder in der Decke oder im Boden verlegt und versorgt die Räume mit Frischluft. Zentrale Systeme garantieren auch in luftdichten Immobilien eine optimale Zirkulation der Luft und überzeugen mit höchstem Komfort: Alle zentralen Lüftungen sind mit Filtern für Feinstaub und Pollen versehen und sorgen für die optimale Luftfeuchtigkeit. Der Nachteil ist der hohe Montageaufwand sowie die Anschaffungs- und Folgekosten dieser Geräte. Außerdem werden die Räume in Abluft- und Zulufträume aufgeteilt und können später nicht mehr verändert werden. Gerade bei einem nachträglichen Einbau ist der Einbau einer zentralen Raumentlüftung sehr aufwendig und kostspielig.

 

Dezentrale Raumentlüftung:

Dezentrale Raumentlüfter werden nur in den Räumlichkeiten installiert, in denen sie benötigt werden. Der Einbau wird durch eine Bohrung in der Außenwand realisiert und kann auch nachträglich einfach umgesetzt werden. Nach einer Kernlochbohrung in die Wand werden die Geräte eingebaut und an den Strom angeschlossen. Weil hier kein Luftkanalsystem verlegt werden muss, sind dezentrale Lüftungen besonders für eine Nachrüstung geeignet. Bei Neubauten können diese bereits mit fertigen Wandeinbausystemen in der Rohbauphase eingesetzt werden, was den Montageaufwand auf ein Minimum reduziert.

 

Ventilatoren einer Raumentlüftung

Ventilatoren zur Raumentlüftung werden häufig in Badezimmern und anderen Feuchteräumen verwendet.

  • Badlüfter können in der Wand oder der Decke als Ventilatoren verwendet werden, die Feuchtigkeit aus dem Badezimmer ableiten.
  • Es gibt unterschiedlichste Arten der Ansteuerung. Klären Sie daher für sich ab, was Sie benötigen.
    Tipp: Wir empfehlen immer eine sensorenbasierte Steuerung der Geräte
  • Verbannen Sie feuchte Luft und unangenehme Gerüche aus dem Bad und bieten Sie dem Schimmel keine Chance.

Besonders im Badezimmer sorgt die Benutzung von Badewanne und Dusche dafür, dass eine große Menge an Luftfeuchtigkeit entstehen kann. Auch wenn ein Fenster vorhanden sein sollte, kämpfen die Bewohner mit den Nachteilen der hohen Luftfeuchtigkeit. Oft feuchtet ein Badezimmer lange nach, nachdem bereits das Fenster geschlossen wurde und Sie bereits auf dem Weg zur Arbeit sind. Die Feuchtigkeit sucht sich anschließend ihren Weg in die Wände und Fugen und sorgt langfristig für Feuchteschäden.

Raumentlüfter für Feuchteräume in Form von aktiven Ventilatoren können hier die größte Abhilfe schaffen, da Sie für eine aktive Abluft sorgen. Schützen Sie die Substanz Ihrer Immobilie und vermeiden Sie die Bildung von Schimmel sowie andere Feuchtigkeitsschäden.

Bei Ihrem Ventilator sollten Sie auf folgende Eigenschaften achten:

  • Reinigung
    Ist der Ventilator leicht zugänglich und kann entsprechend gereinigt werden? Bei guten Geräten können Sie den Ventilator werkzeuglos abziehen und reinigen
  • Lautstärke
    Achten Sie auf den db(A)- Wert des Geräts, der Ihnen Aufschluss über den Eigenschall gibt. Vergleichen Sie diesen und suchen Sie sich eine Raumentlüftung aus, die selbst in höheren Leistungsstufen noch geringe Eigenschallwerte aufweist
  • Sicherheit
    Achten Sie auf die Schutzklassen bei der Raumentlüftung. Sie gibt auch Hinweise darauf, wo der Raumlüfter entsprechend montiert werden darf. Gute Ventilatoren verfügen zudem über einen Verletzungsschutz. Selbst beim Hineingreifen während einer aktiven Entlüftung stoppt der Ventilator, ohne dass dabei die Hand des Bewohners verletzt werden kann. Meistens sind die Lamellen des Ventilators entsprechend weich.

 

Generell wird ein Ventilator einer Raumentlüftung überall dort montiert, wo eine erhöhte Abluft benötigt wird. Ab einer Luftfeuchtigkeit, die kontinuierlich 60 Prozent übersteigt, sollten Sie mit der Bildung von Schimmel rechnen. Testen Sie Ihre Feuchteräume vorher gerne mit einem Feuchtemessgerät. Die Abluft wird entweder direkt durch die Wand nach außen abgeführt oder über Lüftungsschächte.

Luftbude-Tipp: Positionieren Sie das Gerät möglichst in eine Außenwand, damit mögliches Kondensat direkt nach außen abfließen kann

Die Rohrgrößen variieren zwischen 80mm und 150mm für Raumentlüfter. Die meisten Geräte verfügen über Adapter, die den Aufsatz auf jedes beliebige Rohr gewährleisten können. Mit der Zeit hat sich zunehmend ein 100mm Rohr für eine Raumentlüftung am Markt durchgesetzt. Definieren Sie nach dem Anschluss des Geräts unbedingt die Art der Ansteuerung.

Folgende Ansteuerungsmöglichkeiten stehen je nach Gerätetyp zur Verfügung:

    • Lichtsensor – Die Raumentlüftung startet, wenn das Licht eingeschaltet wird
    • Nachlauf – Die Raumentlüftung startet verzögert, nachdem das Licht eingeschaltet wurde und läuft eine fest definierte Zeit nach
    • Taster – Der Raumlüfter startet bei der Betätigung des Tasters
    • Sensoren – Integrierte Feuchte- CO²- und Geruchssensoren aktivieren den Raumentüfter selbstständig je nach Bedarf anhand vorher definierten Schwellenwerten

Raumentlüftung für Ihren Keller

In Kellerräumlichkeiten gelten andere Bedingungen als in einem Wohnraum und das sollte man bei der Raumentlüftung berücksichtigen. Wer zum Beispiel bei warmer Witterung die Kellerfenster zur Durchlüftung öffnet, erhöht das Risiko auf Schimmelbildung.

Je wärmer die Luft im Freien ist, umso mehr Feuchtigkeit nimmt diese auf. Strömt diese feuchtespeichernde Luft in einen kalten Kellerraum, so kondensiert die Feuchtigkeit schnell an den Wänden des Kellers. Bei permanenter Lüftung im Sommer kann dies schnell zu Schimmel- und zur Schwammbildung führen.

Luftbude-Tipp: Hinsichtlich der Raumentlüftung unterscheidet man gedämmte Keller von ungedämmten (kälteren) Kellern. Wir haben Ihnen in unserem Ratgeber zur Kellerlüftung alle wichtigen Informationen hierzu zusammengetragen.

 

Möchten Sie den Keller ganzjährig automatisch zum richtigen Zeitpunkt durchlüften, empfiehlt sich die Anbringung eines automatischen Temperatur-Feuchteabgleichs zusätzlich zur Lüftung. Dieses System misst die Temperatur und Feuchtigkeit im Außen- sowie im Kellerbereich und lüftet nur zu den richtigen Zeitpunkten automatisch.

Wer kontinuierlich lüftet und bei der Wahl des Systems die individuellen Gegebenheiten der Räumlichkeiten beachtet, sorgt in den Wohnräumen für ein gutes Raumklima, beugt der Bildung von Feuchtigkeit und Schimmel vor und spart dabei sogar noch Energiekosten. Die wesentlichste Regel in Räumlichkeiten ohne Belüftungssystem - lüften Sie kurz und bei geöffneten Fenstern statt in Kippstellung.

 

Fazit zur Raumentlüftung

Beim Lüften wirken oft physikalische Gesetzmäßigkeiten, über die sich die Bewohner häufig nicht im Klaren sind. Zudem sind jedes Haus und jeder Feuchteraum immer etwas unterschiedlich – auch hinsichtlich seiner Nutzung und Umgebung. Dies hat zur Folge, dass in den vergangenen Jahren unterschiedlichste Systeme zur Raumentlüftung entwickelt und angeboten wurden.

Wir möchten unsere Kunden neutral beraten und die passende Raumentlüftung dafür auswählen. Wussten Sie schon, dass gerade Händler, Handwerker und Vertreter oft einen einzelnen Hersteller bei der Beratung bevorzugen? Achten Sie darauf, dass der Händler Ihres Vertrauens mehrere Anbieter im Portfolio hat und Ihre Situation durch gezielte Fragen richtig ergründet. Nur so können richtige Empfehlungen eingeschätzt und getroffen werden.

Wir haben in unserem Portfolio unterschiedlichste Systeme zur Abluft und zur Raumentlüftung. Gerne beraten wir Sie kostenfrei zu Ihrer Situation und finden gemeinsam eine passende Lösung für Ihr Anliegen.

Kontaktieren Sie uns für eine kostenfreie Beratung hier oder unter +49 (0) 9184 - 34 90 89 9.

 
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Schallschutz
Besonders ältere Modelle erzeugen im erhöhten Betrieb deutlich höheren Schall als herkömmliche Geräte. Achten Sie daher auf den Eigenschall des Geräts und vergleichen Sie diesen Wert mit Vergleichsmodellen.

Filter
Da Sie mit einer effizienten Raumentlüftung auch Frischluft zuführen können, sollten die integrierten Filter möglichst verlässlich sein. So können Sie nicht nur Schadstoffe aus der Raumluft absorbieren sondern auch die Frischluft von eintretenden Partikeln filtern.

Wärmerückgewinnung
Auch hier können Sie den Grad der Rückgewinnung mit Vergleichsprodukten gegenüberstellen. Eine Rückgewinnung ab 87% zählt bereits zu den Spitzenwerten.

 

Wir empfehlen Ihnen die bedarfsgeführte Steuerung mittels integrierter Sensoren. Diese Abluftgeräte sind in der Anschaffung nur minimal teurer, können sich aber nachhaltig auf jede Wohnsituation selbstständig einstellen.

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