Lüftungskonzept nach DIN 1946-6: Das ist wichtig für Ihre Lüftungsplanung

Energieeffizientes Bauen trifft auf dichter werdende Fassaden - Lüftungskonzepte treten zur Schimmelprävention an: Planen Sie gerade Ihren Hausbau oder Ihre Sanierung, dann befinden Sie sich sicher mitten in diesem Spannungsfeld. Als erste Hürde des energieeffizienten Bauens gilt es, ein Lüftungskonzept zu erstellen. Aber keine Sorge, mit einigen Hinweisen und Praxisbeispielen ist der Lüftungsplan einfach zu verstehen. Wir verraten Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Unsere Themen rund um das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 auf einen Blick:

Das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6: Was verbirgt sich hinter der Berechnung?

Energieeffizient Bauen bedeutet, Energie so lange wie möglich im Haus belassen – zum Beispiel, indem Sie Ihre Fassaden dämmen oder Fenster und Dächer abdichten. Doch bleibt nicht nur die Wärme im Gemäuer: auch Feuchtigkeit und verbrauchte Raumluft. Daher ist ein regelmäßiger Luftwechsel von Raum- und Frischluft notwendig. So vermeiden Sie eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Gebäude und die damit verbundene Gefahr der Schimmelbildung. Daher fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV), dass ein „zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderlicher Mindestluftwechsel sichergestellt ist“ (EnEV 2014, § 6 Abs. 2). Damit Sie diesen Mindestluftwechsel ermitteln können, sollten Sie ein Lüftungskonzept erstellen.

Ein Lüftungskonzept gibt eine eindeutige Planung der Lüftung für einen Raum, ein Gebäude oder für ähnliche Bauwerke an. Laut DIN 1946-6 muss die Lüftung von Wohnungen nutzerunabhängig realisiert werden: also auch ohne die Bewohner funktionieren. Ein bloßer Hinweis im Lüftungskonzept, der Bewohner würde für regelmäßiges Fensterlüften sorgen, ist daher laut EnEV meist unzulässig – oft übersteigt der geforderte Mindestluftwechsel die Zumutbarkeit für die Bewohner. Das bedeutet, dass für jeden Neubau und für jedes zu modernisierende Gebäude mit lüftungstechnisch relevanten Änderungen ein Lüftungskonzept erstellt werden muss.

Hinweis: Eine lüftungstechnisch relevante Änderung ist zum Beispiel der Austausch der Fenster oder der Bedachung. Die magische Zahl ist hierbei ein Drittel: wird mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht oder der Dachfläche gedämmt, müssen Sie ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erstellen.


Das Lüftungskonzept prüft nun, ob genügend Undichtigkeiten in der Gebäudehülle (= anrechenbare Infiltration) vorhanden sind, sodass der für den Feuchteschutz notwendige Luftwechsel umgesetzt werden kann. Während in früheren Gebäuden eine natürliche Infiltration der Luft durch undichte Fenster oder Gebäudeundichtheiten gewährleistet waren, steht die Luft heutzutage förmlich im gut isolierten Gebäude. Ist der Luftvolumenstrom daher nicht ausreichend, werden lüftungstechnische Maßnahmen wie dezentrale Lüftungssysteme notwendig.


Wer erstellt ein Lüftungskonzept?
Sie können Ihr Lüftungskonzept von jedem Fachmann erstellt lassen, der auf Lüftungstechnik oder Gebäudemodernisierung spezialisiert ist. Meist erstellt das Planungsbüro, das Sie mit Ihrer Sanierung oder Ihrem Neubau beauftragen das Lüftungskonzept nach DIN. Im Falle Ihrer Sanierung  kann diese Verpflichtung auch der ausführende Handwerker, zum Beispiel der Dachdecker oder Fensterbauer übernehmen, der die baulichen Maßnahmen zur Verbesserung der Gebäudedichtheit umsetzt.

Laut DIN 1946-6 muss stets eine Lüftungstechnik verbaut werden bei Gebäuden mit erhöhten Anforderungen an:

   Energieeffizienz

   Schallschutz

   Raumluftqualität

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Sie brauchen eine Lüftung und wissen noch nicht wie viele Geräte Sie benötigen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Bestellen Sie jetzt hier Ihren Planungsvorschlag mit allen Lüfter-Positionen. Einfach Planungsvorschlag bestellen und Ihren Grundriss zuschicken, die Einzelgeräte werden dann samt Regler und Verkabelung im Grundriss positioniert.

Hinweis: Bestellen Sie anschließend Ihre Lüftungsgeräte über unseren Shop, erhalten Sie Ihren Positionsvorschlag nachträglich als kostenlose Gutschrift rückerstattet – Der gesamte Planungsvorschlag wäre für Sie komplett kostenlos.

Diese Fragen sollte Ihnen der Anbieter des Lüftungskonzepts beantworten:

1)    Brauche ich eine zusätzliche mechanische Lüftungsunterstützung, also ein Lüftungskonzept?

2)    Wie sind die energetischen Daten für meine Lüftung?

3)    Wo würden die dezentralen Lüfter in meinem Grundriss platziert und welche Geräte brauche ich eigentlich?

Was ist ein Lüftungskonzept?

Ein Lüftungskonzept ist meist nur 1 Seite lang und klärt die Frage: Reicht die gegenwärtige Lüftung aus - ja oder nein? Gute Anbieter erstellen Ihnen nicht nur ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6, sondern berechnen gleich die Energieeffizienz. So erhalten Sie die energetische Bewertung Ihrer Lüftung, die Sie sowohl für den Bauantrag als auch für die KfW-Förderung brauchen. Außerdem zeichnen gute Hersteller einen Positionsvorschlag der Lüfter mit in den Grundriss ein.

Die vier Lüftungsstufen im Lüftungskonzept

Welche Maßnahme ist die richtige für Ihr Bauvorhaben?Laut der Norm DIN 1946-6 müssen im Lüftungskonzept die vier sogenannten Lüftungsstufenberücksichtigt werden. Diese Stufen stellen verschiedene Nutzungsbedingungen und -situationen in einer Wohneinheit dar, für die ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 einen ausreichenden Luftwechsel sicherstellen muss. Wichtigste Stufe ist der Mindestluftwechsel zur ausreichenden Belüftung zum Feuchteschutz. Diese zentrale Anforderung an das Lüftungskonzept muss stets sichergestellt sein. Stellt das Lüftungskonzept lüftungstechnisch notwenige Maßnahmen fest, können Sie sich anschließend für konkrete Maßnahmen entscheiden.

Welche Anforderungen muss die Lüftung erfüllen? Lüftungsstufen im Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 im Überblick:

1. Lüftung zum Schutz vor Feuchte: Mit der Grundlüftung sollen Feuchteschäden vermieden werden. Der Feuchteschutz muss auch bei längerer Abwesenheit und Leerstand der Wohneinheit gewährleistet sein. Hinweis: Die Berechnung im Lüftungskonzept erfolgt ohne Wäschetrocknung und ohne Bewohnereinfluss in der Wohneinheit.

2. Reduzierte Lüftung: Diese Lüftung soll eine schadstofffreie Raumluft und den Bautenschutz auch bei zeitweiliger Abwesenheit der Bewohner gewährleisten - beispielsweise, wenn die Bewohner im Urlaub sind.

3. Nennlüftung: Hierbei handelt es sich um die normale Nutzung der Wohneinheit inklusive aktiver Fensterlüftung, bei der ein hygienischer Mindeststandard gehalten und der Bautenschutz gewährleistet ist.

Diese Stufe wird am Häufigsten in der Praxis verwendet, wenn die bewohnte Wohneinheit dauerhaft vor Feuchteschäden geschützt werden soll. 


4. Intensivlüftung: Diese Lüftung bezieht sich auf zeitweilig entstehende Feuchtespitzen, die beispielsweise durch Kochen oder Waschen entstehen und zusätzlich zur aktiven Fensterlüftung abgetragen werden müssen.


Was bedeuten nun die vier Lüftungsstufen nach DIN 1946-6?
Die vier Lüftungsstufen beschreiben die notwendigen und gewünschten Anforderungen an die Wohnungslüftung. Im Lüftungskonzept muss mindestens Stufe 1, die Lüftung zum Schutz vor Feuchtigkeit nachgewiesen werden. Auch für die Lüftungsstufe 2 bis 4 muss vorab im Lüftungskonzept geplant werden, wie die gewünschte Qualität der Raumluft erreicht werden soll (Lüftungssteuerung).

Von einer vierköpfigen Familie wird täglich eine Wassermenge von 6.000 bis 12.000 Gramm produziert: das sind bis zu 12 Liter Wasser - täglich. Diese Menge Feuchtigkeit würde einen Wassereimer bis zum Rand füllen. Ist Ihr Haus nach aktuellen energetischen Standards abgedichtet reicht es nicht aus, regelmäßig die Fenster zu öffnen und so zu lüften. Die Luftfeuchtigkeit kann nicht ausreichend abgetragen werden, außer Sie lüften alle zwei Stunden: am Tag, wenn Sie auf Arbeit oder während Sie im Urlaub sind und auch nachts. Das ist praktisch nicht umsetzbar, daher ist eine automatische Lüftung notwendig, damit die Feuchtigkeit nicht ins Mauerwerk gelangt. Informationen zum Thema Reinigung der Lüftungsgeräte finden Sie hier.

Lüftungskonzept nach DIN berechnen: So errechnen Sie den Luftaustausch-Bedarf im Lüftungskonzept

Zur Berechnung des Luftaustausch-Bedarfs merken Sie sich folgende Faustregel: Der Luftaustausch von 30 Kubikmetern pro Person und Stunde muss sichergestellt sein. Um den notwendigen Außenluftvolumenstrom zu bestimmen, wird das Pettenkofer-Verfahren genutzt. Wichtigster Faktor der Berechnung: Wie viel Kohlendioxid (CO2) atmet der Mensch aus? Durchschnittlich sind es 20 Liter CO2 pro Stunde (VCO2 = 0,02 m3/h).

Die Außenluft hat gewöhnlich eine Konzentration von 300 bis 400 Kubikmeter CO2 pro Kubikmeter Luft. Für die Berechnung im Lüftungskonzept wird folgende Konzentration angesetzt: kCO2 AU = 0,00035 cm3 CO2 / m3  Luft

Wie errechnet sich nun der Außenluftvolumenstrom eines 4-Personen-Haushalts? Nach diesen Vorgaben ist für einen 4-Personen-Haushalt ein Außenluftvolumenstrom von insgesamt rund 123 Kubikmeter pro Stunde notwendig:

Luftbude-Tipp: Kostenlose Lüftungsplanung von Luftbude - Sie brauchen eine Lüftung und wissen noch nicht welche und wie viele Geräte Sie benötigen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Bestellen Sie bei uns Ihren Positionsvorschlag und schicken Sie uns dazu Ihren Grundriss. Wir ermitteln für Sie, welche und wie viele Geräte Sie benötigen und zeichnen die Positionierungsvorschläge direkt in Ihren Grundriss ein:

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Hinweis:
Bestellen Sie anschließend Ihre Lüftungsgeräte über unseren Shop, erhalten Sie die Lüftungsplanung nachträglich zum Gerätekauf rückerstattet.


Diese Faktoren sind für die Berechnung des Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6 wichtig:

✔ m2 der Wohneinheit: Bestimmte Tabellen geben einen benötigten Außenluftvolumenstrom vor. Wie viel Frischluft muss von außen in den Wohnraum geleitet werden?

✔ Nutzer pro Wohneinheit: Da Bewohner auch Luft verbrauchen, werden diese anhand der Schlafzimmer geschätzt. Zum Beispiel besitzt die Wohneinheit 2 Schlafzimmer: es werden also mindestens 3 Leute berechnet und mit 30m³/h bewertet.

✔ Richtmaß Luftaustausch: alle 2,5 Stunden sollte die Luft 1x komplett ausgetauscht worden sein.


Rechenbeispiel:
4-Raumwohnung mit 2 Kinderzimmern, Annahme 4 Menschen: 
benötigter Außenluftvolumenstrom = 120m³ (n=0,4) - n=1 wäre 1x die Stunde kompletter Luftaustausch

Achtung: Ist der Menschenwert geringer als der Wert aus der Richtwerttabelle, muss dieser nach oben korrigiert werden.

Reicht die natürliche Lüftung Ihres Gebäudes nicht aus, so benötigen Sie eine zusätzliche Lüftung für die 1. DIN Stufe und ebenso für alle drei anderen DIN Stufen. Nun folgt die Lüftungsberechnung, in der das Lüftungskonzept ausgelegt wird und Anforderungen formuliert werden. Diese Anforderung aus der Lüftungsplanung können Sie mit dezentralen Lüftern erfüllen. 

Bedeutung der Variablen:
VCO2: 0² - Menge
VAU - Erforderlicher Außenluftvolumenstrom
k CO2 zul - Zulässige CO2-Konzentration im Raum
k CO2 AU - CO2-Konzentration in der Außenluft

Wert für die zulässige CO2-Konzentration im Raum:
kCO2 zul = 1000 cm3 CO2 / m3 Luft

Lüftungskonzept erstellen: Das sind die Schritte vor und nachdem Sie Ihr Lüftungskonzept berechnen

Erstellen Sie bereits in der Planungsphase, also weit vor Baubeginn, Ihr Lüftungskonzept und die Berechnung. Sie benötigen es, damit Ihnen die Bauzulassung und der EnEv Nachweis erteilt werden kann. Daher sollte der erste Spatenstich in der Regel erst nach dem Lüftungskonzept gefeiert werden.

Datenerfassung zum Gebäude: Diese Daten brauchen Sie zur Erstellung eines Lüftungskonzepts

1. Geografische Besonderheiten: Für den ersten Schritt hin zum Lüftungskonzept nach DIN sind die geografischen Bedingungen Ihres Gebäudes wichtig. Hierfür wird über Ihre Postleitzahl die Lage Ihres Hauses mit einer Windkarte des Deutschen Wetterdienstes verglichen. So kann festgestellt werden, ob Ihr Haus eher in einer windstarken oder windarmen Region steht.

2. Natürliche Luftzirkulation: Als nächstes wird die Fassadenausrichtung überprüft: Ist über die geplanten Fenster eine freie Lüftung möglich? Für eine freie Lüftung müssen an mindestens zwei gegenüberliegenden Fassadenseiten des Gebäudes Fenster eingeplant sein. Nur dann entsteht ein natürlicher Durchzug und Luft kann von einer Fassadenseite zur anderen mittels Wind und Temperaturdifferenzen strömen.

3. Daten zum Wärmeschutz: Außerdem werden Angaben zum Wärmeschutz und den Geschossen der Wohn- oder Nutzungseinheit überprüft: Hier wird zwischen eingeschossigen und mehrgeschossig verbundenen Wohneinheiten unterschieden.

4. Größe der Wohneinheit: Zum Schluss geben Sie Ihre Wohnfläche und die Anzahl der Räume an. Wobei Sie die Räume in drei Nutzungskategorien einteilen: Feuchtraum (Küche oder Bad), Wohnraum (Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer) und Nebenraum. Nun ist die Datenerfassung vollständig. Mehr Informationen zum Thema Lüftungsanlagen im Haus hier.

Hinweis: Denken Sie während der Planung an notwendige Kabel und die Löcher für mögliche Lüfter. Ihr Planungsbüro, Architekten oder Handwerker unterstützt Sie hierbei. Alternativ können Sie mit Wandeinbausystemen vorgefertigte Lüftungshülsen direkt im Rohbau wie einen Mauerstein einsetzen und vorplanen. Für die Positionierung Ihrer dezentralen Lüfter können Hersteller oder Vertreter Vorschläge machen. Da diese jedoch kein Ingenieurbüro sind, sollte der Architekt die Position der Lüftungsanlage nochmals mit der Bausituation vor Ort überprüfen.

Tipp: Stellen Sie einen KfW-Antrag, um Ihre dezentralen Lüftungsgeräte subventionieren zu lassen.

Anschließend übernimmt der Handwerker den Positionsvorschlag und baut die Lüftungsgeräte ein. Da der Handwerker ein Fachmann ist, haftet dieser auch für den Einbau. Verzichtet der Bauherr beispielsweise bei einer Sanierung auf einen Architekten oder Projektleiter, so haftet das verbauende Gewerk für die Lüftung inklusive der Planung.

Planungshilfe: Wir unterstützen Sie mit unserem Luftbude-Planungsservice. Unsere erfahrenen Ingenieure erstellen für Sie eine Auflistung aller für Ihr Bauprojekt benötigten Lüftungsgeräte und zeichnen einen Positionierungsvorschlag direkt in Ihren Grundriss ein: Jetzt Planungshilfe anfordern. Finden Sie hier die richtige Lüftungsanlage.

Fehler im Lüftungskonzept vermeiden - das sind die 7 Stolperfallen

Ihr Lüftungskonzept steht? Glückwunsch. Damit Ihnen nicht die typischen Fehler unterlaufen, überprüfen Sie den Plan noch einmal und gehen Sie die folgende Checkliste durch.

Checkliste „7 typische Fehler bei der Auslegung des Lüftungskonzepts“ - Darauf sollten Sie achten:

1. Bauen Sie Lüfter nicht zur Lärmseiten ein (Bsp. Straßenseiten)

2. Bauen Sie genügend Lüfter ein, um die Räume zu durchströmen: Richtmaß ca. ein Lüfter pro 20 m² Wohnfläche. Jedes bewohnte Zimmer sollte mindestens einen Lüfter erhalten.

3. Sinnhaftigkeit der Lüftungsplanung durch Lüftungsexperten überprüfen lassen, sodass alle Räume belüftet werden: beispielsweise würden theoretisch 2 leistungsstarke Lüfter für eine 5-Raumwohnung nach DIN 1946-6 möglicherweise ausreichen, um den Mindestluftwechsel zu garantieren. In der Praxis könnten aber 3 Räume gar nicht belüftet werden. Überprüfen Sie die Planung nach Praxistauglichkeit und Sinnhaftigkeit von einem Lüftungsexperten.

4. Lüfter nicht in windexponierter Richtung einplanen, um unnötige Geräuschentwicklung zu vermeiden

5. Berechnung der Luftvolumenströme im Modus Wärmerückgewinnung (WRG) müssen für die Berechnung je Gerät halbiert werden, da die Hälfte der Zeit die Luft nur ein- und dann wieder ausströmt. Oft geben Hersteller die nicht halbierten Werte an, was kein realistisches Abbild der Realitätswerte gewährleistet. 

Hinweis: Achten Sie deshalb darauf, dass Abluftvolumenstrom (doppelter Wert) und WRG-Luftvolumenstrom (halber Wert) einzeln angegeben werden.

6. Achtung Ablüfter: Diese Lüftungsgeräte zählen in das Lüftungskonzept mit rein, da sie Teil des Lüftungssystems sind. Durch Alblüfter kann jedoch keine Wärmerückgewinnung umgesetzt werden, sodass sie den Wärmebereitstellungsgrad im Durchschnitt zur gesamten dezentralen Lüftung in der Wohneinheit abmindern.

Achten Sie darauf, dass die Abluftgeräte (z.B. Badlüfter) dennoch mit in der Berechnung des Wärmebereitstellungsgrades eingeplant wurden. Denn die Gesamtberechnung des Wärmebereitstellungsgrads umfasst alle eingeplanten Lüftungsgeräte.

Achtung: Der erforderliche Luftaustausch erfolgt über eine bestimmte Anzahl an Lüftern, die auf einer entsprechenden Lüftungsstufe den Luftaustausch bewerkstelligen. Aus Kostengründen werden jedoch oftmals weniger Lüfter eingeplant, da weniger Geräte auch weniger Kosten verursachen. Die genutzten Geräte müssen dann aber mit voller Lüftungsstufe laufen, um den Mindestluftwechsel planerisch sicherzustellen. Die 100%-Reglereinstellung dient jedoch nicht dem Dauerbetrieb, sondern ist ausschließlich für Ausnahmefälle mit Lastspitzen vorgesehen. Da dies in der Praxis den Bewohnern oft zu laut werden kann, drehen diese die Reglerstufe wieder runter. So kann der benötige Luftaustausch nicht mehr gewährleistet werden, mit möglichen Folgen für Gesundheit und Bausubstanz. Mehr zu typischen Planungs- und Einbaufehlern finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema: Schall bei Lüftungsgeräten reduzieren.

Hinweis: Achten Sie daher darauf, dass alle Lüftungsgeräte in Ihrer Lüftungsplanung mit maximal 50% oder geringer ausgelegt werden (Richtig Lüften).

Berechnung Lüftungskonzept am Beispiel: So sieht der fertige Lüftungsplan aus

Anhand eines Beispiels können Sie sich die Lüftungsplanung noch einmal genauer anschauen. Unser Beispielhaus ist ein Einfamilienhaus mit 120 m2.

Ziel des Lüftungskonzepts nach DIN ist die genaue Lüftungsberechnung für das Berechnungsbeispiel, hierfür werden verschiedene lüftungsrelevante Daten und die räumlichen Gegebenheiten des 120m2-Einfamilienhaus gegenübergestellt und der notwendige Luftaustausch ermittelt. Jetzt können im Lüftungskonzept Art und Anzahl der benötigten Geräte empfohlen werden. Für das Beispielhaus werden folgende Lüftungsgeräte zur Wohnungslüftung mit Feuchteschutz vorgeschlagen: (Zubehör)

• 1x Basisregler sMove s4

• 1x Basisregler sMove s8

• 6x Lüftungsgerät iV14-Zero

• 1x Lüftungsgerät iV-Twin

• 2x Abluftgerät Pulsar

Ideal sind dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung, da diese der verbrauchten Raumluft Wärme entziehen, bevor diese nach außen abtransportiert wird und die einströmende Frischluft mit dieser Wärme anreichern. So sparen Sie Heizenergie und verhindern außerdem, dass zu kalte Frischluft an den Gebäudewänden kondensiert.

Ideal sind dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung, da diese der verbrauchten Raumluft Wärme entziehen, bevor diese nach außen abtransportiert wird und die einströmende Frischluft mit dieser Wärme anreichern. So sparen Sie Heizenergie und verhindern außerdem, dass zu kalte Frischluft an den Gebäudewänden kondensiert.

Kostenlose Lüftungsplanung von Luftbude

Senden Sie uns Ihren Grundriss zu und wir setzen die benötigten Lüftungsgeräte in einen Positionsvorschlag ein. Anschließend wissen Sie wie viele Lüfter wo benötigt werden und können mit diesem Vorschlag zu Ihrem Lüftungsplaner oder Handwerker: Jetzt Planungsvorschlag anfordern.

 

Eine umfassende Lüftungsplanung beinhaltet:

✔   Lüftungskonzept, in dem erfasst wird, ob mechanisch gelüftet werden muss

✔   Positionsvorschlag, bei dem die Lüfter in den Grundriss eingetragen werden

✔   Energetische Bewertung, mit der Sie KfW-Fördermittel beantragen können

✔   Energetische Daten als EnEV-Nachweis der Energieeffizienz für Ihre Baugenehmigung

Übersicht Musterhaus

Gesamtluftvolumenstrom [m³/h] 217,60
Gesamtluftvolumenstrom pro Person [m³/h] 54,40
Gesamtluftwechsel [1/h] 0,68
Wärmebereitstellungsgrad    0,85
Heizarbeit / Jahr [kWh/a] 2225,60
Hilfsenergie / Jahr [kWh/a] 134,50
185 Tage Heizperiode 134,50 kWh
Jahresverbrauch Energie 265,40 kWh
Gebäudettyp Neubau EFH mehrstöckig, WDVS
Gesamtfläche 118,82 [m²]
Belüftete Fläche 118,82 [m²]
Mittlere Höhe 2,50 [m]
Anzahl Personen 4
n50-Wert 1,00
Exponent 0,67
Windstärke Windschwach
Wärmeschutz Hoher Wärmeschutz
Infiltration 31,97 [m³/h]
Für Feuchteschutz benötigt 42,75 [m³/h]
Bedarf für lüftungstechnische Maßnahme Ja

 

Ermittelte Luftvolumenströme

Infiltrationsluftvolumenstrom 15,60 [m³/h]
Anlagenluftvolumenstrom 202,00 [m³/h]
Gesamtluftvolumenstrom 217,60 [m³/h]
Gesamtluftvolumenstrom pro Person 54,40 [m³/h]
Maximaler Luftvolumenstrom 234,40 [m³/h]
Anlagenluftwechsel 0,68 [1/h]
Wärmebereitstellungsgrad 0,85

 

Energetische Bewertung (DIN 4701-10 : 2003-08)

Heizarbeit (qL,g,WE,WRG) 30,9 [kWh/m²a]
Heizarbeit (qL,g,WE,WRG-qh,n)
(korrigiert gemäßTabelle C.2-4)
14,4 [kWh/m²a]
Hilfsenergie

pel,Vent

 0,15 [W/m³/h]

qL,g,HE,WRG 1,13 [kWh/m²a]
Heizarbeit / Jahr 2.225,60 [kWh/a]
Hilfsenergie / Jahr 134,50 [kWh/a]

Luftbude-Tipp: In der Regel haften Planungsbüros für ihre Leistung. Wobei sich Lüftungsexperten wie Hersteller in der Regel vor Gericht ebenfalls nicht vollständig der Haftung entziehen könnten.

7. Auf welche Lüftungsstufe nach DIN wurden die Lüfter ausgelegt? Oft wird nur die Stufe Feuchteschutz angegeben, obwohl diese lediglich den Bestandsschutz ohne Bewohner gewährleistet. Bewohnte Räume sollten eher auf Nennlüftung ausgelegt sein, da sonst Feuchteschäden drohen. Nur so kann Feuchtigkeit durch Nutzer verlässlich abgetragen werden.

Hinweis: Bestellen Sie anschließend Ihre Lüftungsgeräte über Lufbude, werden die Kosten für Ihren Planungsvorschlag Ihrer Bestellung gutgeschrieben. Sie erhalten in diesem Fall alle Planungsleistungen kostenlos.

 


 

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inVENTer Lüftung: Der große Hersteller-Check

Seit 1999 stellt die inVENTer GmbH aus dem thüringischen Löberschütz dezentrale Wohnraumlüftung her.
Zeit genug, um sich am Lüftungsmarkt als Experte für dezentrale Lüftungsanlagen zu etablieren. Und Grund genug, dass wir uns den Hersteller einmal genauer anschauen. In unserem großen Hersteller-Check nehmen wir inVENTer und deren Hauptprodukte genauer unter die Lupe und geben Erfahrungswerte unserer Kunden wieder (Stand 11/2019).

inVENTer Lüftung: Erfahrung trifft auf Innovationsgeist

Als einer der führenden deutschen Hersteller für dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, entwickelt inVENTer Lüftungsanlagen mit dem Qualitätssiegel "Made in Germany".
In der eigenen Produktion in Thüringen werden die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer produziert. Denn dem Lüftungshersteller sind Kundenzufriedenheit und hochwertige Materialien wichtig – dieses Versprechen haben wir auch in der Zusammenarbeit zwischen unserem Lüftungsshop und inVENTer gespürt. Daher erhalten Kunden auch 5 Jahre Garantie auf die inVENTer Lüftungsanlagen.

inVENTer Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung

Peter Moser erfand eine effektivere Lösung zur Wärmerückgewinnung in einem Keramik-Wabenkörper. Zum einen besitzt Keramik eine sehr hohe Wärmekapazität zum anderen besteht ein Wabenkörper zu 80 % aus Luft und zu 20 % aus Keramik. Durch diese Verteilung kann der Wabenkörper bei einer hohen Luftdurchlässigkeit viel Wärme speichern. Dieser Wärmespeicher ist der Natur nachempfunden - mit einem minimalen technischen Aufwand. Seitdem ist der wabenförmige Keramikkern das Herzstück aller inVENTer-Lüfter.

inVENTer Lüftungsanlagen: Die Produktpalette des Herstellers

Die Produktpalette der inVENTer-Lüftungslösungen reicht von speziellen Lüftungsgeräten für den Keller bis hin zum Dachgeschoss. 2018 führte inVENTer ihren Xenion Ventilator ein, der maßgeblich für eine Spezialisierung der unterschiedlichen Geräte sorgte. Der bis heute einzige dezentral-erfundene Antrieb für dezentrale Lüftungsanlagen sorgte für neue Gerätestandards in den Produktlösungen iV-Smart+ und iV14-Zero.


inVENTer Lüftung: dezent integrieren.

Dezentrale Lüftung soll laut inVENTer nicht nur funktional sein, sondern sich auch in das Wohnkonzept integrieren. Daher sind die Geräte kompakt gehalten. Besonders inVENTer-Lüftungsanlagen in der neuen Corner-Variante bieten einen fast unsichtbaren Außenabschluss in der Fensterlaibung. Und auch im Rauminneren fügen sich optisch die wandbündigen Innenblenden (z.B. Produkt: IB Connect) fast nahtlos in Wohnwände ein.

inVENTer Lüftung: leichte & kabellose Bedienung:
inVENTer Lüftungsanlagen stehen für eine klare und einfache Bedienung, die sich individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen lässt. Über die inVENTer-Regler stellen Sie ein, wann und wie viel Luftstrom die einzelnen Räume bzw. Wohnbereiche benötigen. Über programmierbare Betriebsmodi stellen Sie ein individuelles Luftklima ein. Mithilfe der Clust-Air-Module teilen Sie Ihr Haus in bis zu vier verschiedene Wohnbereiche ein, die dann unterschiedlich belüftet werden können. Für einen besonders hohen Bedienkomfort sorgen hierbei kabellose Regler. Mit diesen können Sie Ihr Wohnraumklima bequem per Smartphone-App steuern. Dank voreingestellter Lüftungsprofile kann jeder Raum vollautomatisch belüftet werden. Die Kundenerfahrung unserer Luftbude-Kunden zeigt, dass sich der Regler sMove durch seine einfache Bedienung durchsetzte. Leichte Kritik gibt es beim Produkt MZ-Home, deren Einstellung der einzelnen Lüftungszonen als recht anspruchsvoll rückgemeldet wurde.

inVENTer Lüftung: leise lüften.
Mithilfe des patentierten Schalldämmkonzepts stellt inVENTer geräuschreduzierte dezentrale Lüfter her. Das Vorzeigeprodukt iV14-Zero erreicht durch die Spezial-Schalldämmauskleidung aus Inventin® kleinste Schallwerte. Der Hochleistungsdämmstoff Inventin® wird in den inVENTer-Lüftungsgeräten als akustischer Absorber weltweit erstmalig eingesetzt. Das Feedback unserer Luftbude-Kundengruppen ist bei diesem Produkt durchweg positiv, selbst in geräuschempfindlichen Umgebungen wie im Schlafzimmer.

inVENTer Lüftung: individuelle Geräte für eine individuelle Raumnutzung.
Je nach Raumgröße und Nutzungsart ergeben sich verschiedene Ansprüche an das Lüftungssystem. inVENTer bietet daher spezialisierte Geräte. So sorgen spezielle Lüfter im Keller auch unter Erdebene für trockene Räume (z.B. die inVENter Geräte iV-Smart+ Sylt). Die kontinuierliche Belüftung hält die Luft in Bewegung und beugt Schimmel vor, indem Feuchtigkeit permanent abtransportiert und Frischluft zugeführt wird. Und auch für Dachgeschosswohnungen gibt es spezielle Angebote: Durch eine spezielle Wetterschutzhaube sind die inVENTer Lüfter auch für Dachgeschosswohnungen geeignet. So kann das Lüftungssystem direkt unter das Schrägdach eingebaut werden. Ablüfträume mit erhöhter Feuchtigkeitsbelastung wie Bäder, Küchen und Hauswirtschaftsräume stattet inVENTer mit leistungsstarken Abluftventilatoren aus. Die Abluftgeräte sind für eine nachträgliche Installation ideal, besonders in Räumen, die keine Wärmerückgewinnung benötigen.

inVENTer Lüftungsanspruch: hochwertiges Zubehör und Ersatzteile. Um das eigene Lüftungssystem passgenau zu Bedürfnissen und Ansprüchen zu gestalten, bietet inVENTer eine breite Produktpalette an hochwertigen Zusatzteilen. Unser Kundenfeedback hebt hier vor allem den geruchsabsorbierenden Aktivkohlefilter  sowie den Feinstaubfilter für inVENTer Lüfter hervor.

inVENTer Lüftung: Erfahrungen anderer Kunden

Schwächen der dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer.
Unser Kundenfeedback, sowie das einiger Kunden, die sich in Foren und auf Bewertungsportalen äußerten, kritisieren die zum Teil hohen Anschaffungskosten der Geräte. Durch die Herstellung der inVENTer-Geräte in Deutschland und den Anspruch an hochwertiges Material befinden sich die Geräte im oberen Mittelfeld des Preisgefüges, welches wir von dezentralen Lüftern am Markt kennen. Außerdem sei es bei großen Fensterflächen im Objekt schwierig, für die einzelnen Geräte den passenden Standpunkt zu finden – dieser Kritikpunkt lässt sich aber auf die gesamte dezentrale Branche ausweiten und hat nichts speziell mit inVENTer zu tun. Auch Luftbude sieht die Anschaffungskosten kritisch im Wettbewerb zu anderen Geräteherstellern – jedoch steht dem auch eine hohe Kundenzufriedenheit sowie sehr niedrige Reklamationsraten gegenüber. Qualität hat nun mal seinen Preis. Ein weiterer Kritikpunkt unsererseits sind die Terminierungspläne von Neuerscheinungen. In der Vergangenheit kam es ab und an zu mehrfachen Verschiebungen von Markteinführungen, was insbesondere bei der Planung von Bauprojekten neue Herausforderungen schuf.

Eine häufig genannte Schwachstelle bei dezentralen Geräten ist die Geräuschentwicklung (siehe unsere Hinweise, zur effektiven Schallreduktion). Als Abhilfe raten wir gerade in den Schlafräumen wie Schlafzimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer darauf zu achten, dass die eingesetzten Lüfter entweder über einen hohen Schallschutz verfügen oder abschaltbar sind. Gerade durch das patentierte Schalldämmkonzept des iV14-Zero konnte diese Schwachstelle im Vergleich zu anderen Herstellern sehr gut gelöst werden.

Des Weiteren gibt es für spezielle Auslaufprodukte einige Praxistipps, wie Sie selbst nachträglich noch einiges an der Schallentwicklung tun können. Neben dem Nachrüsten von speziellen inVENTer-Schallzubehör können Sie beispielsweise über einen Regler wie den ZR8-Regler den vorhandenen Reiter umstecken. Stellen Sie diesen auf „Null“, so wird die Anlage für eine Stunde ausschaltet. Sie können auch eine Zeitschaltuhr installieren und mithilfe dieser, feste Einschlaf- und Ruhezeiten festlegen.

Achten Sie bei der Planung Ihrer inVENTer Lüftungsanlage unbedingt auf die Größe der Lüfter: Kleinere Lüfter müssen für einen erhöhten Luftvolumenstrom deutlich höher gedreht werden, um eine entsprechende Leistung zu erreichen. Dadurch entsteht auch eine höhere Geräuschentwicklung.

Kostenfreie Lüftungsplanung sowie neutrale Fachberatung durch Luftbude

Achten Sie bei dieser zukunftsträchtigen Investition auf das passende Lüftungsgerät für Ihre individuelle Bausituation. Nicht selten fallen Lüftungsberatungen am Markt einseitig aus, da gezielt auf einen Hersteller beraten wird. Wir bieten Ihnen eine kostenfreie Lüftungsberatung unter Begutachtung Ihres Grundrisses an und empfehlen Ihnen aus unserem Portfolio hochwertiger Lüftungshersteller passende Lüftungslösungen. Gerne unterstützen wir mit einem kostenfreien Lüftungskonzept, welches Sie als EnEV Nachweis für Ihren Bauantrag oder zur Beantragung von KfW-Fördermitteln einsetzen können. Zusätzlich unterstützen wir gerne bei Montagefragen und helfen bei der Vermittlung von ortsansässigen Handwerkern.

Wir freuen uns auf eine ganzheitliche Betreuung Ihrer dezentralen Wohnraumlüftung.

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Auch die weltweite Expansion wurde die vergangenen Jahre stark ausgebaut – so können internationale Bestellungen durch Handelsvertreter vor Ort in über 20 Ländern bedient werden. Seit 2014 ist der Hersteller Teil der britischen Volution Group mit vielen Lüftungsfirmen weltweit und bedient Architekten, Planer, Energieberater, private Bauherren sowie Großprojekte mit ihren dezentralen Lüftungsanlagen.
Um nachhaltig zu agieren, optimierte inVENTer stets ihre umweltfreundlichen Produkte. Und das seit Beginn: Bereits mit der Gründung der inVENTer GmbH folgte Peter Moser dem Credo moderne und innovative Technologie zu entwickeln. Hierfür folgte er dem Ansatz, dass der Ursprung von großartigen Produkten oft in einer simplen und dennoch brillanten Idee liegt. So wollte er Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung schaffen, die den bisher gängigen Aluminiumwärmespeicher ablösten. Durch den Wechsel von Aluminiumspeicher hin zu einem Keramikspeicher prägte inVENTer einen Standard in der dezentralen Lüftungsbranche – so setzte sich der Keramikwärmespeicher in fast allen verfügbaren Geräten herstellerübergreifend als Standard durch.

iV-Smart+

iV14-Zero

 

Stärken der dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer: 
Neben den kritischen Aussagen sind jedoch überwiegend positive Kundenfeedbacks vertreten. Besonders die Qualität der Lüftungsanlagen Made in Germany werden immer wieder erwähnt, was Luftbude durch geringe Rückgabefälle und Reklamationen bestätigen kann. Viele Kunden berichten außerdem von der Kundenorientiertheit und einem kulanten Service des Herstellers: Fragen werden schnell beantwortet und bei Problemen eine Lösung gesucht.

Unser Feedback in Zusammenarbeit mit dem Lüftungshersteller fällt ebenfalls positiv aus. Alle bisherigen Ansprechpartner der Firma sind uns gegenüber bislang stets lösungsorientiert und kulant aufgetreten. So konnten wir selbst bei schwierigen Bauvorhaben immer eine Lösung im Sinne unserer Kunden gemeinsam entwickeln.

Die Lüfter sind auf dem ersten Blick komplex und bedürfen fachgerechte Erklärungen, um Verständnis bei unseren Kunden zu entwickeln. Im intensiven Austausch und Planungsprozessen unserer Kunden erhalten wir hier oft Feedback, dass die Qualität der Fachberatungen am Markt stark variiert. Achten Sie daher genau auf den richtigen Ansprechpartner, der Ihnen Antworten auf alle Fachfragen sowie individuelle Lüftungslösungen entwickeln kann. Denn eine dezentrale Lüftung ist eine Investition in die Zukunft. Hierfür können wir den Hersteller inVENTer mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

 



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